Satya Nadella: MS hat "genügend Technologie" gegen KI-Fälschungen
Die breite Verfügbarkeit von künstlicher Intelligenz lässt viele vor der nächsten US-Präsidentenwahl schaudern. Jetzt hat Microsoft-CEO Satya Nadella zum Thema KI Stellung bezogen. Die Branche habe "genügend Technologie" gegen Falschmeldungen und Fakes.
Zunächst betont der Microsoft CEO, dass sein Unternehmen schon vor der breiten Verfügbarkeit von generativen KI-Modellen mit Fehlinformationen, Propagandakampagnen und gezielter Wahleinmischung umgehen musste. Aktuell leiste die Techbranche viel Arbeit, um mit Verfahren wie Content-IDs, digitalen Wasserzeichen und Erkennung von Deepfakes passende Gegenmittel bereitzustellen.
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"Offen gesagt wird es genug Technologie geben, um der Herausforderung im Zusammenhang mit Desinformation und Fehlinformation zu begegnen", so Nadella. Aus Sicht des Microsoft-Chefs geht es jetzt vor allem darum, in der Gesellschaft Einigkeit darüber zu erzielen, wann, wo und wie KI zum Einsatz kommen darf: "Es stellt sich die Frage, wie wir einen Konsens zwischen Parteien, Kandidaten und den Normen darüber herstellen, was akzeptabel ist und was nicht."
Aktuell gleicht der Kampf zwischen den Akteuren, die KI für Fehlinformationskampagnen nutzen und der Branche dagegen einem Katz-und-Maus-Spiel. Satya Nadella muss in seiner Position natürlich Zuversicht ausstrahlen, dass Technologie hier eine entscheidende Lösung sein kann. Was der Microsoft CEO mit seinem Kommentar aber auch sagt: Es ist nicht mehr die Frage, ob keine KI, sondern wie viel KI sein darf.
Siehe auch:
Nadella: Genug Technik gegen KI-Desinformationsflut
KI-generierte Inhalte und Deepfakes: Zur kommenden US-Wahl wird eine wahre Flut an Inhalten erwartet, die mit künstlicher Intelligenz generiert werden. Viele warnen, dass es für Wähler immer schwieriger wird, irreführende Informationen zu erkennen. Jetzt hat Satya Nadella in der NBC-Sendung Nightly News Exclusive darüber gesprochen, dass er Microsoft gut vorbereitet sieht.Zunächst betont der Microsoft CEO, dass sein Unternehmen schon vor der breiten Verfügbarkeit von generativen KI-Modellen mit Fehlinformationen, Propagandakampagnen und gezielter Wahleinmischung umgehen musste. Aktuell leiste die Techbranche viel Arbeit, um mit Verfahren wie Content-IDs, digitalen Wasserzeichen und Erkennung von Deepfakes passende Gegenmittel bereitzustellen.
Auf YouTube ansehen"Offen gesagt wird es genug Technologie geben, um der Herausforderung im Zusammenhang mit Desinformation und Fehlinformation zu begegnen", so Nadella. Aus Sicht des Microsoft-Chefs geht es jetzt vor allem darum, in der Gesellschaft Einigkeit darüber zu erzielen, wann, wo und wie KI zum Einsatz kommen darf: "Es stellt sich die Frage, wie wir einen Konsens zwischen Parteien, Kandidaten und den Normen darüber herstellen, was akzeptabel ist und was nicht."
Aktuell gleicht der Kampf zwischen den Akteuren, die KI für Fehlinformationskampagnen nutzen und der Branche dagegen einem Katz-und-Maus-Spiel. Satya Nadella muss in seiner Position natürlich Zuversicht ausstrahlen, dass Technologie hier eine entscheidende Lösung sein kann. Was der Microsoft CEO mit seinem Kommentar aber auch sagt: Es ist nicht mehr die Frage, ob keine KI, sondern wie viel KI sein darf.
Zusammenfassung
- US-Wahl und KI: Furcht vor Falschinformationen
- Microsoft-Chef Nadella äußert sich zu KI-Risiken
- Branche arbeitet an Technik gegen Fakes und Fehlinformationen
- Nadella: Microsoft für KI-Herausforderungen gerüstet
- Konsensfindung über KI-Einsatz sei entscheidend
- Frage sei: Wie viel KI-Nutzung ist akzeptabel
Siehe auch:
- Satya Nadella: KI-Gadget "R1" so bahnbrechend wie das erste iPhone
- Mio. weniger: Das verdient Microsoft CEO Satya Nadella in diesem Jahr
- Microsoft-CEO Satya Nadella prognostiziert Boom in zwei Bereichen
- Satya Nadella: GPT, Poesie und seine Vision für eine Welt-Revolution
- Satya Nadella zu Musk-Vorwürfen: Microsoft kontrolliert OpenAI nicht
Thema:
Microsofts Aktienkurs unter Satya
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