M3 Pro mit 3nm: Apple testet bereits MacBook Pro mit 12-Core-CPU
Apple will bei seiner kommenden Generation von ARM-Prozessoren für Notebooks und Desktops offenbar vor allem auf eine Steigerung der Zahl der Rechenkerne setzen. Der Apple M3 Pro soll jetzt mit 12 Kernen in Entwickler-Logs aufgetaucht sein.
Apple arbeitet derzeit an einer neuen Generation von MacBook Pro Laptops, wobei dann auch erstmals der neue SoC Apple M3 zum Einsatz kommen soll. Eines der Modelle, bei dem es sich angeblich um eine Topversion eines MacBook Pro handelt, wurde jetzt in einem Entwickler-Log gesichtet, das dem US-Journalisten Mark Gurman von Bloomberg vorliegt.
Der jetzt getestete Chip ist dem Bericht zufolge wahrscheinlich die Basisversion des Apple M3 Pro, wobei der US-Computerkonzern sicherlich auch noch Versionen mit einer deutlich höheren Kernzahl einführen will. In der jetzt getesteten Ausgabe des MacBook Pro waren 36 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, heißt es. Damit übertrifft das neue Modell auch die Topversion der MacBook-Pro-Modelle mit dem Vorgängerchip M2 Pro, bei denen maximal 32 Gigabyte RAM konfiguriert werden können.
Dass Apple jetzt bereits den M3 Pro testet, ist kaum eine Überraschung. Die ersten M3-Chips werden laut bisherigen Berichten gegen Ende 2023 oder Anfang 2024 in ersten Geräten erwartet. Die Fertigung erfolgt wieder bei dem taiwanischen Auftragshersteller TSMC, wobei Apple auf dessen neuen Fertigungstechnologie mit nur noch drei Nanometern Strukturbreite setzen dürfte. Der US-Konzern soll sämtliche Kapazitäten für 3nm-Chips bei TSMC ausgebucht haben.
Apple soll laut dem Bloomberg-Bericht neben neuen MacBook Pro-Modellen mit M3 Pro bereits an anderen M3-basierten Systemen arbeiten. Konkret ist von iMacs, günstigeren MacBook Pros und neuen Varianten des MacBook Air die Rede, die allesamt mit M3-SoCs auf den Markt kommen sollen. Zuvor wird im Sommer 2023 allerdings noch der Launch eines größeren MacBook Air mit 15-Zoll-Display erwartet, das noch auf dem Apple M2 basieren soll.
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Zwei weitere Cores für den Apple M3 Pro
Darin wird das Gerät mit Apple M3 Pro SoC gelistet, wobei die Plattform in der aktuell getesteten High-End-Variante des Notebooks mit 12 Rechenkernen daherkommt. Zum Vergleich: der Apple M1 Pro hatte acht Kerne und der Apple M2 Pro hat zehn Kerne. Beim neuen Apple M3 Pro sind angeblich sechs stromsparende Effizienz- und sechs High-End-Kerne an Bord.Der jetzt getestete Chip ist dem Bericht zufolge wahrscheinlich die Basisversion des Apple M3 Pro, wobei der US-Computerkonzern sicherlich auch noch Versionen mit einer deutlich höheren Kernzahl einführen will. In der jetzt getesteten Ausgabe des MacBook Pro waren 36 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, heißt es. Damit übertrifft das neue Modell auch die Topversion der MacBook-Pro-Modelle mit dem Vorgängerchip M2 Pro, bei denen maximal 32 Gigabyte RAM konfiguriert werden können.
Dass Apple jetzt bereits den M3 Pro testet, ist kaum eine Überraschung. Die ersten M3-Chips werden laut bisherigen Berichten gegen Ende 2023 oder Anfang 2024 in ersten Geräten erwartet. Die Fertigung erfolgt wieder bei dem taiwanischen Auftragshersteller TSMC, wobei Apple auf dessen neuen Fertigungstechnologie mit nur noch drei Nanometern Strukturbreite setzen dürfte. Der US-Konzern soll sämtliche Kapazitäten für 3nm-Chips bei TSMC ausgebucht haben.
Apple soll laut dem Bloomberg-Bericht neben neuen MacBook Pro-Modellen mit M3 Pro bereits an anderen M3-basierten Systemen arbeiten. Konkret ist von iMacs, günstigeren MacBook Pros und neuen Varianten des MacBook Air die Rede, die allesamt mit M3-SoCs auf den Markt kommen sollen. Zuvor wird im Sommer 2023 allerdings noch der Launch eines größeren MacBook Air mit 15-Zoll-Display erwartet, das noch auf dem Apple M2 basieren soll.
Zusammenfassung
- Apple arbeitet an neuer Generation von MacBook Pro Laptops mit 12-Kern-M-Chip.
- 36 GB Arbeitsspeicher, höher als beim Vorgänger M2 Pro.
- Fertigung bei TSMC mit 3nm Strukturbreite.
- M3-Chips erwartet Ende 2023/Anfang 2024, MacBook Air bereits Sommer 2023.
- Weitere M3-basierte Systeme: iMac, MacBook Pro, MacBook Air.
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