Amazon Anywhere: Reale Waren lassen sich nun auch in Spielen kaufen
Schon jetzt ist Amazon im Leben vieler Menschen omnipräsent, der Versandhändler ist vielfach die erste Anlaufstation beim Kauf eines Produkts bzw. wenn man etwas sucht. Nun will der Versandhändler neue Wege beschreiten, und zwar als Ingame-Shop für reale Waren.
Dieses "immersive Shopping-Erlebnis" hat der Konzern aus Seattle im Umfeld des Starts von Peridot, des neuen Augmented Reality-Spiels von Niantic, vorgestellt. Dazu zeigt man auch ein Video und erklärt in einer Mitteilung, dass diese neue Art des Shoppings für Videospiele, virtuelle Welten und mobile Anwendungen gedacht ist.
Im Fall des neuen AR-Games der Pokémon Go-Macher können Spieler Peridot-Produkte wie T-Shirts, Kapuzenpullis, Telefonzubehör und Kissen mit Motiven der magischen Kreaturen aus dem Spiel erwerben. Das Einkaufserlebnis selbst erinnert erwartungsgemäß an die Hauptseite von Amazon. Die Anwender bekommen dabei die gewohnten Produktdetails, Bilder, Verfügbarkeit, Prime-Berechtigung, Preis und das voraussichtliche Lieferdatum zu sehen.
Freilich werden sich viele die Frage stellen, warum man denn so etwas braucht. Das erklärt Amazon damit, dass man Kunden dort treffen möchte, wo sie sind und mit jenen Produkten, die sie lieben: "Die meisten Einkäufe in virtuellen Welten beschränken sich derzeit auf den Kauf von virtueller Währung und digitalen Gegenständen im Spiel, ohne dass es einen einfachen Weg zum Kauf physischer Produkte gibt. Das wollen wir ändern."
Derzeit steht Amazon Anywhere nur in den USA zur Verfügung, es ist nicht bekannt, ob und wann das auch zu uns kommt. Man kann aber annehmen, dass Amazon plant, das weltweit umzusetzen.
Siehe auch:
Ingame-Shop für Merchandise und mehr
Die Grundidee ist im Wesentlichen simpel: Gamer und Nutzer können ihr Amazon-Konto mit und im Spiel verknüpfen und können einen dort integrierten Shop besuchen. Für Spieler ist das natürlich nichts Neues, denn solche Ingame-Stores sind längst alltäglich. Der Unterschied von Amazon Anywhere ist aber eben, dass man auf diese Weise physische Produkte kaufen kann, ohne den Software-Titel verlassen zu müssen.Amazon Anywhere: So funktioniert der neuartige Ingame-Shop
Im Fall des neuen AR-Games der Pokémon Go-Macher können Spieler Peridot-Produkte wie T-Shirts, Kapuzenpullis, Telefonzubehör und Kissen mit Motiven der magischen Kreaturen aus dem Spiel erwerben. Das Einkaufserlebnis selbst erinnert erwartungsgemäß an die Hauptseite von Amazon. Die Anwender bekommen dabei die gewohnten Produktdetails, Bilder, Verfügbarkeit, Prime-Berechtigung, Preis und das voraussichtliche Lieferdatum zu sehen.
Freilich werden sich viele die Frage stellen, warum man denn so etwas braucht. Das erklärt Amazon damit, dass man Kunden dort treffen möchte, wo sie sind und mit jenen Produkten, die sie lieben: "Die meisten Einkäufe in virtuellen Welten beschränken sich derzeit auf den Kauf von virtueller Währung und digitalen Gegenständen im Spiel, ohne dass es einen einfachen Weg zum Kauf physischer Produkte gibt. Das wollen wir ändern."
Derzeit steht Amazon Anywhere nur in den USA zur Verfügung, es ist nicht bekannt, ob und wann das auch zu uns kommt. Man kann aber annehmen, dass Amazon plant, das weltweit umzusetzen.
Zusammenfassung
- Amazon will als Ingame-Shop für reale Waren neue Wege beschreiten.
- Konto im Spiel verknüpfen, Shop besuchen & physische Produkte kaufen.
- Mit Amazon Anywhere kommt ein "immersives Shopping-Erlebnis".
- Kunden treffen, wo sie sind & mit Produkten, die sie lieben.
- Amazon Anywhere derzeit nur in den USA, weltweite Umsetzung folgt.
Siehe auch:
- Amazon wird seine Serien und Filme anderen Plattformen anbieten
- Kostenlos und werbefinanziert: Amazon kündigt Fire TV Channels an
- Fake-Reviews: KI-Chatbots werden für Amazon zum Riesenproblem
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Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
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