Twitter: Auf Presse-Mails gibt es nur noch Kackhaufen-Emoji als Antwort
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Elon Musk von traditioneller Presse nichts hält und auch die meisten Medien verabscheut. So hat er schon vor Jahren die Pressestelle von Tesla aufgelöst. Bei Twitter führt er nun ähnliches durch und geht sogar einen Schritt weiter.
Elon Musk ist zwar bereits 51 Jahre alt, gilt als vermögendster Mensch des Planeten und hat erfolgreich mehrere Firmen aufgebaut, doch manchmal muss man sich aufgrund dessen chronischer Infantilität fragen, wie er das geschafft hat. Dass er von klassischer Presse nichts hält, ist schon lange bekannt und das haben auch Journalisten längst akzeptiert.
2020 hat Musk bei Tesla die PR- und Pressestelle aufgelöst, wer eine entsprechende Anfrage an den Autobauer hat, der kann das nicht mehr auf offiziellem Weg durchführen, sondern kann allenfalls hoffen, Musk oder einen anderen Manager auf Twitter oder einem ähnlichen Social-Media-Kanal zu erreichen.
Bei Twitter geht er einen Schritt weiter: Denn wer dieser Tage an die offizielle Presse-E-Mail-Adresse eine Nachricht schreibt, der bekommt eine automatisierte Antwort. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, denn bei großen Unternehmen kann es durchaus sein, dass man um Geduld gebeten wird, weil die dortigen Mitarbeiter ausgelastet sind.
Bis zur Übernahme von Twitter durch Musk konnten sich Journalisten recht sicher sein, auf diesem Weg ein Statement oder Hilfe zu bekommen, seit vergangenem Herbst bekommen Pressevertreter aber darüber keine Antwort mehr - wohl auch deshalb, weil die Pressestelle weggespart wurde.
Musk selbst ist berühmt-berüchtigt dafür, gegenüber Journalisten besonders feindselig zu sein. Er schimpft nicht nur immer wieder über renommierte Medien, sondern hat auch Kritiker sperren lassen. Im vergangenen Dezember verwies er mehrere Journalisten, die über die Sperre des Kontos @ElonJet berichtet hatten, von Twitter.
Siehe auch:
2020 hat Musk bei Tesla die PR- und Pressestelle aufgelöst, wer eine entsprechende Anfrage an den Autobauer hat, der kann das nicht mehr auf offiziellem Weg durchführen, sondern kann allenfalls hoffen, Musk oder einen anderen Manager auf Twitter oder einem ähnlichen Social-Media-Kanal zu erreichen.
Bei Twitter geht er einen Schritt weiter: Denn wer dieser Tage an die offizielle Presse-E-Mail-Adresse eine Nachricht schreibt, der bekommt eine automatisierte Antwort. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, denn bei großen Unternehmen kann es durchaus sein, dass man um Geduld gebeten wird, weil die dortigen Mitarbeiter ausgelastet sind.
Emoji als Antwort
Bei Twitter geht man einen Schritt weiter, denn dort bekommen Medienvertreter sofort und automatisiert mitgeteilt, was man von ihnen hält. Denn wie Elon Musk auf Twitter bekannt gegeben hat, werden alle Mails, die an press@twitter.com gehen, mit einem Kackhaufen-Emoji beantwortet.Bis zur Übernahme von Twitter durch Musk konnten sich Journalisten recht sicher sein, auf diesem Weg ein Statement oder Hilfe zu bekommen, seit vergangenem Herbst bekommen Pressevertreter aber darüber keine Antwort mehr - wohl auch deshalb, weil die Pressestelle weggespart wurde.
Musk selbst ist berühmt-berüchtigt dafür, gegenüber Journalisten besonders feindselig zu sein. Er schimpft nicht nur immer wieder über renommierte Medien, sondern hat auch Kritiker sperren lassen. Im vergangenen Dezember verwies er mehrere Journalisten, die über die Sperre des Kontos @ElonJet berichtet hatten, von Twitter.
Zusammenfassung
- Musk weist Pressevertreter mit Kackhaufen-Emoji ab.
- Musk ist berüchtigt für feindselige Haltung gegenüber Journalisten.
- Er hat Kritiker gesperrt und Journalisten von Twitter verwiesen.
- Keine Sicherheit mehr, auf offiziellem Weg Antwort zu bekommen.
- Musk verabscheut klassische Medien, Pressestelle bei Tesla aufgelöst.
Siehe auch:
- Nicht gerade günstig: Twitter gibt Kosten für Schnittstelle bekannt
- P92: Meta zieht einen dezentralen Twitter-Konkurrenten in Betracht
- Twitter: Werbekunden laufen in Scharen weg - Umsatz bricht massiv ein
- Musk entlässt weitere Mitarbeiter und prompt ist Twitter down
- Twitter: Musk schaltet Mitarbeitern Slack ab - die nehmen sich frei
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