Ebii: Acer bringt E-Bike mit KI-Support und einzigartigen Features
Immer wieder kommt es vor, dass ein außenstehendes Unternehmen neu in eine Produktklasse einsteigen muss, um echte Innovationen anzustoßen. Das könnte bei der Entwicklung von E-Bikes jetzt der Computer-Hersteller Acer sein.
Das Unternehmen bringt mit dem Ebii ein Elektro-Fahrrad auf den Markt, das mit Features aufwarten kann, die man bei den klassischen Fahrradherstellern bisher nirgends findet. Trotzdem ist das Fahrzeug mit 16 Kilogramm ziemlich leicht, obwohl eine 460-Wh-Batterie und allerlei Elektronik enthalten ist.
Die Acer-Ingenieure haben sich direkt bei ihren Kollegen aus dem Computing-Bereich bedient und das Fahrrad mit Technik für die KI-Integration ausgestattet. Das bringt Funktionen hervor, die man so in einem Fahrrad bisher noch nicht gesehen hat: Die KI-Algorithmen kümmern sich beispielsweise um eine bessere Getriebesteuerung und eine Kollisionserkennung zur Verbesserung der Fahrsicherheit.
Und auch in Sachen sonstiger Sicherheit hat das Ebii einiges zu bieten: So verriegelt es sich beispielsweise, wenn der Besitzer sich von ihm entfernt, kommt er wieder in die Nähe des Fahrrads, lösen sich die Sperren. Wenn jemand Unbefugtes versucht, das Ebii zu bewegen, wird der Fahrer über die zugehörige App alarmiert. Im Falle eines gelungenen Diebstahls lässt sich das E-Bike per GPS orten und aus der Ferne auch gesondert sperren.
Das mitgelieferte Ladegerät soll den Akku binnen 2,5 Stunden komplett laden. Die Batterie lässt sich dann auch als mobile Powerbank nutzen: Bei Bedarf kann hier auch ein Smartphone oder ein Notebook angeschlossen werden. Was das Ebii genau kosten wird, ist noch nicht bekannt. Acer ermöglicht Interessenten aktuell nur, sich per E-Mail mit der Vertriebsabteilung des Unternehmens in Verbindung zu setzen.
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Die Acer-Ingenieure haben sich direkt bei ihren Kollegen aus dem Computing-Bereich bedient und das Fahrrad mit Technik für die KI-Integration ausgestattet. Das bringt Funktionen hervor, die man so in einem Fahrrad bisher noch nicht gesehen hat: Die KI-Algorithmen kümmern sich beispielsweise um eine bessere Getriebesteuerung und eine Kollisionserkennung zur Verbesserung der Fahrsicherheit.
Acer Ebii: Neues E-Bike mit KI-Support und mehr
Und auch in Sachen sonstiger Sicherheit hat das Ebii einiges zu bieten: So verriegelt es sich beispielsweise, wenn der Besitzer sich von ihm entfernt, kommt er wieder in die Nähe des Fahrrads, lösen sich die Sperren. Wenn jemand Unbefugtes versucht, das Ebii zu bewegen, wird der Fahrer über die zugehörige App alarmiert. Im Falle eines gelungenen Diebstahls lässt sich das E-Bike per GPS orten und aus der Ferne auch gesondert sperren.
Akku als Powerbank
Auch bei der normalen Fahrrad-Ausstattung setzt Acer hier auf High-End: Statt eines klassischen Kettenantriebs kommt ein Riemenantrieb zum Einsatz, es gibt 160-mm-Scheibenbremsen und eine 360-Grad-LED-Beleuchtung. Weiterhin ist das Ebii mit luftlosen Reifen ausgestattet. Die Batterie soll laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 110 Kilometern ermöglichen, wobei der Motor nur aktiv wird, wenn der Fahrer auch in die Pedale tritt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 25 km/h.Das mitgelieferte Ladegerät soll den Akku binnen 2,5 Stunden komplett laden. Die Batterie lässt sich dann auch als mobile Powerbank nutzen: Bei Bedarf kann hier auch ein Smartphone oder ein Notebook angeschlossen werden. Was das Ebii genau kosten wird, ist noch nicht bekannt. Acer ermöglicht Interessenten aktuell nur, sich per E-Mail mit der Vertriebsabteilung des Unternehmens in Verbindung zu setzen.
Zusammenfassung
- Acer Ebii: 460-Wh, KI-Algorithmen, Sicherheitsfeatures, Highend-Ausstattung
- Fahrzeug ist leicht (16 kg), bis 25 km/h, Reichweite bis 110 km
- Ladegerät lädt Akku in 2,5 Stunden, Batterie als Powerbank nutzbar
- KI-Features: Getriebesteuerung, Kollisionserkennung, Alarm bei Bewegung
- 360-Grad-LED-Beleuchtung, Luftlose Reifen, Ketten- statt Riemenantrieb
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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