Zelda: Tears of the Kingdom kostet 70 Euro, aber noch als Ausnahme
Heutzutage kosten viele AAA-Spiele für Konsolen 70 Euro, zum Leidwesen von Gamern ist das mittlerweile die Regel. Noch haben nicht alle Publisher diesen Schritt gemacht, Nintendo blieb etwa bei den bisher üblichen 60 Euro. Doch mit dem neuen Zelda wird sich das ändern.
Denn der japanische Videospielgigant hat vor Kurzem The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom in einem neuen Trailer vorgestellt und der Nachfolger des 2017er-Megahits Breath of the Wild wird als erstes Spiel von Nintendo 70 Dollar und somit sicherlich auch 70 Euro kosten. Auch wenn man argumentieren kann, dass ein Spiel wie Zelda, das einen viele Wochen und Monaten beschäftigen kann, dieses Geld mehr als wert ist, stößt vielen Fans diese Erhöhung des Preises sauer auf.
In einem kurzen Statement teilte Nintendo außerdem mit, dass das fürs erste eine einmalige Sache sei und verneinte gleichzeitig, dass das auch für andere künftige Spiele gelten wird. Der Preis von 70 Dollar wurde kurz nach der jüngsten Nintendo Direct-Präsentation bekannt gegeben und das ist wie erwähnt das erste Mal, dass ein Switch-Spiel so viel kosten wird.
Sony, Microsoft und die meisten Publisher haben längst auf die 70 Euro umgestellt. Nintendo hat sich diesem Trend bisher widersetzt. Erst Anfang dieser Woche sagte Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa gegenüber Anlegern, dass sein Unternehmen "sein Bestes getan hat, um sowohl den Wert als auch den Preis von Hard- und Software im Rahmen unserer langfristigen Geschäftsstrategie aufrechtzuerhalten", und dass es "nicht glaubt, dass eine Änderung dieser Politik zu diesem Zeitpunkt notwendig ist".
Siehe auch:
Preise von "Fall zu Fall"
Doch laut Nintendo ist das nicht die neue Normalität, jedenfalls noch nicht. Denn gegenüber Game Informer teilte das Unternehmen mit, dass das im Fall von Tears of the Kingdom eine Ausnahme sei und nicht die Regel: "Wir bestimmen die unverbindliche Preisempfehlung für jedes Nintendo-Produkt von Fall zu Fall."In einem kurzen Statement teilte Nintendo außerdem mit, dass das fürs erste eine einmalige Sache sei und verneinte gleichzeitig, dass das auch für andere künftige Spiele gelten wird. Der Preis von 70 Dollar wurde kurz nach der jüngsten Nintendo Direct-Präsentation bekannt gegeben und das ist wie erwähnt das erste Mal, dass ein Switch-Spiel so viel kosten wird.
Sony, Microsoft und die meisten Publisher haben längst auf die 70 Euro umgestellt. Nintendo hat sich diesem Trend bisher widersetzt. Erst Anfang dieser Woche sagte Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa gegenüber Anlegern, dass sein Unternehmen "sein Bestes getan hat, um sowohl den Wert als auch den Preis von Hard- und Software im Rahmen unserer langfristigen Geschäftsstrategie aufrechtzuerhalten", und dass es "nicht glaubt, dass eine Änderung dieser Politik zu diesem Zeitpunkt notwendig ist".
Zusammenfassung
- Nintendo stellt neues Zelda vor & erhöht Preis auf 70 Euro: Fans sind sauer.
- Nintendo: Ausnahme, nicht die Regel; keine weiteren Preiserhöhungen geplant.
- Sony, Microsoft & andere Publisher sind längst bei 70 Euro.
Siehe auch:
- Nintendo-Hacker Bowser: Nach Knast beginnen Probleme erst richtig
- Switch: Nintendo meldet sinkende Verkäufe, senkt Gewinnprognose
- nOS New Operating System - Mini-'Betriebssystem' für Nintendo Switch
- Fokus auf Switch 2: Nintendo soll Switch Pro-Pläne verworfen haben
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