Microsoft stoppt bald nicht sicherheitsrelevante Updates für 20- und 21H2
Microsoft hat die nächsten wichtigen Support-Termine für Windows 10 bestätigt. Im März wird das Windows-Team die letzten nicht sicherheitsrelevanten Vorschau-Updates für Windows 10 Version 20H2 und 21H2 veröffentlichen.
Mit den sogenannten Previews ist dann Schluss. Nicht betroffen sind die regulären Patch-Day-Updates. Mit dem Start der jüngsten optionalen Windows 10-Updates hat Microsoft nun die weiteren Informationen über das Windows Release Health Dashboard veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass der reguläre Support-Zeitraum ausläuft.
Das eigentliche Supportende für Windows 10 Version 20H2 Home und Pro liegt schon einige Zeit zurück, für Windows 10 21H2 ist es für den 13. Juni 2023 angesetzt. Für Unternehmensgeräte und den Schulbereich gelten teils noch längere Fristen. Nutzer sind angehalten, wenn möglich, auf Windows 11 oder zumindest auf die jüngste Windows 10 Version 22H2 zu aktualisieren.
Wer auf einer der älteren Version bleiben möchte, bekommt nun bald weniger Update angeboten und spätestens im April dann nur noch Sicherheits-Updates. Das Verbleiben auf einer nicht mehr unterstützten Version wird von Microsoft grundsätzlich nicht empfohlen. Eine Ankündigung für ein "Zwangs-Update" auf neuere Versionen gibt es aber aktuell nicht.
Weitere Informationen gibt es in den FAQs zum Windows-Lebenszyklus oder in den häufig gestellten Fragen zur allgemeinen Windows 10-Wartung.
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Da heißt es:
WICHTIG - Nach März 2023 gibt es keine optionalen, nicht sicherheitsrelevanten Vorabversionen mehr für die noch unterstützten Editionen von Windows 10 Version 20H2 und Windows 10 Version 21H2. Für diese Editionen wird es nur noch kumulative monatliche Sicherheitsupdates (bekannt als "B" oder Update Dienstag) geben. Windows 10 Version 22H2 wird weiterhin Sicherheits- und optionale Versionen erhalten.Das eigentliche Supportende für Windows 10 Version 20H2 Home und Pro liegt schon einige Zeit zurück, für Windows 10 21H2 ist es für den 13. Juni 2023 angesetzt. Für Unternehmensgeräte und den Schulbereich gelten teils noch längere Fristen. Nutzer sind angehalten, wenn möglich, auf Windows 11 oder zumindest auf die jüngste Windows 10 Version 22H2 zu aktualisieren.
Wer auf einer der älteren Version bleiben möchte, bekommt nun bald weniger Update angeboten und spätestens im April dann nur noch Sicherheits-Updates. Das Verbleiben auf einer nicht mehr unterstützten Version wird von Microsoft grundsätzlich nicht empfohlen. Eine Ankündigung für ein "Zwangs-Update" auf neuere Versionen gibt es aber aktuell nicht.
Weitere Informationen gibt es in den FAQs zum Windows-Lebenszyklus oder in den häufig gestellten Fragen zur allgemeinen Windows 10-Wartung.
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