Microsoft stoppt bald nicht sicherheitsrelevante Updates für 20- und 21H2

Microsoft hat die nächsten wichtigen Support-Termine für Windows 10 bestätigt. Im März wird das Windows-Team die letzten nicht sicherheitsrelevanten Vorschau-Updates für Windows 10 Version 20H2 und 21H2 veröffentlichen. mehr... Microsoft, Windows 10, Update, Windows Update, Patch Day, Windows 10 Update Microsoft, Windows 10, Update, Windows Update, Patch Day, Windows 10 Update

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Eine Begnadigung, wie es z.B. bei Windows XP der Fall war, wäre hier mal seitens MS ernsthaft angebracht mit Windows 10, da man ja mit Windows 11 die größte Hürde aller Zeiten in der Computergeschichte beim Upgrade geschaffen hat. Ich begründe das damit, dass wenn man damals XP mit einen halbwegs gescheiten PC hatte, ohne große Hürde auf Windows 7 updaten konnte. Jetzt unter Windows 10, es ja teilweise ohne sich nen neuen Rechner anzuschaffen, gar nicht mehr möglich auf Windows 11 zu upgraden, obwohl die Rechner teilweise nicht älter als 3 bis 4 Jahre sind. Das kann es doch nicht sein!
 
Edit: selbst mit einem PC, der mit Windows 7 gut lief, konnte man ohne große Probleme Windows 10 mit betreiben.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Bitte alles genau lesen ->
"Windows 10 Version 22H2 wird weiterhin Sicherheits- und optionale Versionen erhalten."

Bedeutet im Einzelnen : das letzte große Windows-10-Halbjahres-Update 22H2 installieren, und alles ist weiterhin "tutti" :-) .
Wenn da jetzt im Einzelnen der eine oder andere PC herausfällt, weil er (trotz/dank) verkorkster SW-/HW-Basis und einer kompletten Neu-Installation nicht mehr mit 22H2 läuft, der darf in meinen Augen getrost einen Neukauf oder eine jüngere gebrauchte Basis ins Auge fassen ...

EDIT:Links-Rede-(Recht-Schreib)-Fehler behoben
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Wozu wäre denn eine Begnadigung notwendig? Wozu muss man denn noch auf Win 10 20H2 oder 21H2 bleiben? 22H2 ist immer noch Win 10. Es ist nur ein ganz kleiner Pieks... Tut nicht weh.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Die Gnadenfrist für windows 10 läuft ja, bis Oktober 2025.

In 2025 wirds denke ich genug preisgünstige gebrauchte oder neue Geräte geben, die die Systemleistungen abbilden können, von den Geräten die dann noch kein Windows 11 können.

Und als Anwender, der 2025 da steht und ein Notebook hat, was kein Win 11 mehr kann, ich würde es einfach als Gebrauchtgerät verkaufen. es gibt genug Leute die sich die Kisten mit Linux fertig machen, zum Surfen usw. => Die Geräte müssen noch lange nicht im Müll landen.
 
@tueftler42: Wieso das?
Mit Rufus oder ventory kann man Windows 11 auf jeden alten Rechner der zumindest x64 unterstützt und mindestens 4 GB Ram hat installieren.
 
@yoshi2001:
Ich sprech von Geräten, die Windows 11 nicht supportet. Dass man es "irgendwie" installiert bekommt, ist mir bewusst.

Letzte Woche kam erst der Nachbar mit seinem 12 Jahre alten Medion PC um die Ecke, "kann da nicht Windows 11 drauf?". Aktuell ist dort Windows 10 drauf. Nachgeschaut, nicht supportet, was ich ihm auch so erklärt habe.

Wenn jmd es hinbekommt, dass es trotzdem geht, dann soll er das tun. Für Fremdgeräte werde ich da nicht in Verantwortung gehen, weil irgendwann dann doch der Moment kommt, wo irgendwas in Windows 11 halt nicht funktioniert und dann heißt es "Du hast mir da Windows 11 drauf gemacht, schau mal nach"

Für solche Geräte kann Linux verwendet werden. x64 Rechner mit 4GB Ram machen schon aus anderen Gründen kaum noch Spaß, Grüße an Chrome gehen raus. Dann lieber mit nem schlanken Linux, was die Hardware auch wirklich supportet und regelmäßig Updates ziehen kann.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Volle Zustimmung. Die Situation beim Wechsel von Windows 10 auf 11 ist auch meines Erachtens mit der von XP auf Vista vergleichbar. Es hat in beiden Fällen lange gedauert bis der Nachfolger erschien, so dass das Vorgängersystem grundsätzlich nur noch eine kurze Restlaufzeit hat(te). Zum anderen bestand bzw. besteht das Problem der deutlich erhöhten Hardwareanforderungen, was die Kundschaft vom Wechseln abhielt bzw. abhält. Eine Supportverlängerung für Windows 10 nach dem Vorbild von XP ist daher auch in meinem Augen unausweichlich. Ob es so kommt ist eine andere Frage. Eine Alternative wäre noch die künstlich hohen Anforderungen für Win 11 zu senken. Das ist wohl der Unterschied zu Vista. Dort lagen die Ursachen etwas anders.
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