Apple stellt den HomePod der 2. Generation mit vielen neuen Tricks vor
Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino hat in Sachen smarter Lautsprecher bisher bedingt Erfolg gehabt. So wurde der erste HomePod bereits Anfang 2021 aufgegeben, seither hat man sich mit einem Nachfolger Zeit gelassen. Nun ist es so weit, der HomePod kehrt zurück.
Der neue HomePod von Apple heißt wie der alte, die Kalifornier setzten hierfür in der Pressemitteilung ein "2. Generation" in Klammer. Allzu große Verwechslungsgefahr besteht aber ohnehin nicht, da der erste HomePod bereits vor knapp zwei Jahren aufgegeben wurde (und es aktuell parallel nur den HomePod Mini gibt). Für die zweite Ausgabe verspricht Apple jedenfalls, dass der HomePod mit Innovationen vollgepackt sei.
Das Unternehmen führt zentral die "Intelligenz von Siri und fortschrittliches Computational Audio" an, diese beiden Features sollen ein beeindruckendes Hörerlebnis mit raumfüllendem 3D-Audio bieten. Dazu kommen "satte tiefe Bässen und beeindruckende hohen Frequenzen".
Der neue HomePod kostet 349 Euro
"Ein speziell entwickelter High-Excursion-Tieftöner, ein leistungsstarker Treiber, der die Membran um beeindruckende 20 Millimeter bewegt, ein eingebautes Bass-EQ-Mikrofon und ein Ring aus fünf Hochtönern mit Beamforming sorgen für ein kraftvolles Hörerlebnis", schreibt Apple. Unter der Haube ist ein S7-Chip tätig, dieser ist nicht nur für die Siri-gestreuten Software-Funktionen zuständig, sondern setzt die Audio-Hardware optimal ein.
Was ist für Apple-Fans besser als ein HomePod? Zwei HomePods als Stereo-Paar!
Der HomePod will mehr als ein Lautsprecher sein und verfügt u. a. über einen neuen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor. Der Smart-Speaker von Apple unterstützt auch den neuen Matter-Standard, kann also zusammen mit anderen Matter-Geräten genutzt werden. Der HomePod der zweiten Generation kann ab sofort vorbestellt werden, er kostet 349 Euro und erscheint offiziell am Freitag, den 3. Februar 2023.
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Das Unternehmen führt zentral die "Intelligenz von Siri und fortschrittliches Computational Audio" an, diese beiden Features sollen ein beeindruckendes Hörerlebnis mit raumfüllendem 3D-Audio bieten. Dazu kommen "satte tiefe Bässen und beeindruckende hohen Frequenzen".
Der neue HomePod kostet 349 Euro
"Ein speziell entwickelter High-Excursion-Tieftöner, ein leistungsstarker Treiber, der die Membran um beeindruckende 20 Millimeter bewegt, ein eingebautes Bass-EQ-Mikrofon und ein Ring aus fünf Hochtönern mit Beamforming sorgen für ein kraftvolles Hörerlebnis", schreibt Apple. Unter der Haube ist ein S7-Chip tätig, dieser ist nicht nur für die Siri-gestreuten Software-Funktionen zuständig, sondern setzt die Audio-Hardware optimal ein.
Intelligente Raumerkennung
Dazu zählt die "Raumerkennung": Hierbei erfasst der HomePod Schallreflexionen von nahegelegenen Oberflächen und erkennt auf diese Weise, ob er vor einer Wand oder frei steht. Der Sound wird dann in Echtzeit an die räumlichen Gegebenheiten angepasst. Nutzer, die ein echtes Stereo-Erlebnis wollen, können zwei HomePods zusammenschließen und bekommen dadurch ein besseres Audio-Erlebnis.
Was ist für Apple-Fans besser als ein HomePod? Zwei HomePods als Stereo-Paar!
Der HomePod will mehr als ein Lautsprecher sein und verfügt u. a. über einen neuen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor. Der Smart-Speaker von Apple unterstützt auch den neuen Matter-Standard, kann also zusammen mit anderen Matter-Geräten genutzt werden. Der HomePod der zweiten Generation kann ab sofort vorbestellt werden, er kostet 349 Euro und erscheint offiziell am Freitag, den 3. Februar 2023.
Siehe auch:
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