Apple stellt neue Mac Mini-Desktops mit M2 und auch M2 Pro vor
Apple hat heute etwas überraschend neue Geräte vorgestellt und diese stehen unter dem Zeichen von M2. Denn das sind die jüngsten Rechner, die das Upgrade auf diese Chipgeneration erhalten. Dabei kommt nicht nur der reguläre M2 zum Zug, Apple bietet auch den M2 Pro an.
Der Apple M2 sowie dessen Pro-Variante werden seit Mitte des Vorjahres von Apple verbaut, der kalifornische Konzern erweitert nun aber die Palette der unterstützten Geräte. Denn bislang konnte man lediglich das MacBook Air und MacBook Pro mit derartigen Chips bekommen, zuletzt hat auch das iPad Pro ein M2-Upgrade bekommen.
Nun aber hat Apple per relativ unspektakulärer Pressemitteilung sowie in einem längeren Präsentations-Video (in Optik der typischen Apple-Events) die neuen Geräte vorgestellt. Es ist auch das erste Mal, dass ein Desktop-Rechner von Apple eine Pro-Version des M-Chips erhält.
Das ist übrigens das erste Mal, dass der Mac Mini auch einen Pro-Chip erhält, beim Vorgängermodell bekamen Käufer lediglich eine Variante mit dem Standard-Prozessor (damals der M1). Der M2 Pro ist neu, gleiches gilt für den M2 Max. Letzterer ist allerdings nach wie vor dem MacBook Pro vorbehalten.
Nun aber hat Apple per relativ unspektakulärer Pressemitteilung sowie in einem längeren Präsentations-Video (in Optik der typischen Apple-Events) die neuen Geräte vorgestellt. Es ist auch das erste Mal, dass ein Desktop-Rechner von Apple eine Pro-Version des M-Chips erhält.
Mac Mini mit M2
In der Grundausstattung ist der Mac Mini inklusive eines M2-Chips erhältlich, dazu kommen acht Gigabyte RAM und 256 GB interner Speicherplatz. Er bringt außerdem einen HDMI-Anschluss, Gigabit-Ethernet und eine Standard-Kopfhörerbuchse sowie zwei USB-A-Anschlüsse und zwei Thunderbolt 4 (USB-C)-Anschlüsse mit. Dieses Paket bekommen Kunden zum Preis von 699 Euro, der Mac Mini mit M2 und auch die Variante mit M2 Pro sind ab 24. Januar erhältlich.Mac Mini mit M2 Pro
Der Apple Mac Mini mit M2 Pro ist deutlich teurer, nämlich um mehr als das Doppelte. Für 1549 Euro bekommt man aber neben dem leistungsstärkeren Chip auch noch weitere, deutlich bessere Komponenten, nämlich 16 GB RAM, 512 Gigabyte SSD-Speicher und zwei zusätzliche Thunderbolt 4-Ports.Das ist übrigens das erste Mal, dass der Mac Mini auch einen Pro-Chip erhält, beim Vorgängermodell bekamen Käufer lediglich eine Variante mit dem Standard-Prozessor (damals der M1). Der M2 Pro ist neu, gleiches gilt für den M2 Max. Letzterer ist allerdings nach wie vor dem MacBook Pro vorbehalten.
Siehe auch:
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Samsung Health: Nutzer müssen Daten für KI freigeben, sonst Löschung
- GDID: Microsoft bestätigt nicht deaktivierbare Windows-Gerätekennung
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
- Nur heute: 13 Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!