AVM startet FritzOS 7.50 jetzt für den ersten FritzRepeater - das ist neu

AVM schickt jetzt für den ersten FritzRepeater das große Funk­ti­ons­up­date 7.50 raus. Die ersten Geräte sollten bereits die neue Fritz­OS-Ver­sion und damit eine Reihe an neuen Fea­tures be­kom­men ha­ben. Das Up­date star­tet un­ter an­de­rem dy­na­mi­sches Smart-Repeating. Das hat der Internetspezialist AVM bekannt gegeben. Zum Start ins neue Jahr legt man bei AVM richtig zu und hat nun das erste FritzOS 7.50-Update für den FritzRepeater 2400 herausgebracht.

Nach der langen Beta-Testphase ist es jetzt so weit: Nutzer des Zusatzgeräts werden schon auf die neue Version gewartet haben, denn sie bringt eine Vielzahl an neuen Funktionen, Verbesserungen und auch einige Fehlerbehebungen. Dabei wurde unter anderem mit dem dynamischen Smart Repeating für mehr Performance im Heimnetz gesorgt. Zudem startet eine verbesserte Radar-Erkennung und WLAN-Autokanalfunktion, ein neugestalteter Assistent für die Einrichtung sowie für den Wechsel der Zugangsart und einiges mehr. Wir haben die Highlights aus den Release-Notes am Ende des Beitrags zusammengefasst. Tipps für das Update und Hinweise zu der neuen Version gibt es direkt bei AVM und in den Update-Benachrichtigungen. Das Update wird allen Nutzern des neuen Repeaters empfohlen.

Online-Update starten

Das Update wird automatisch nach und nach angeboten, kann aber auch manuell angestoßen werden. Updates können einfach über die Online-Nutzeroberfläche durchgeführt werden. Dazu ruft man "fritz.box", "fritz.powerline" oder "fritz.repeater" auf. Dort befindet sich der Menüpunkt Assistenten/ "Update" oder "Firmware aktualisieren" und man folgt den Anweisungen.

AVM schreibt aber, dass sie grundsätzlich mit jedem neuen FritzOS-Update auch die Sicherheitsfunktionen aktualisieren und daher verfügbare Updates am besten schnellstmöglich durchgeführt werden sollten.

FritzOS 7.50 für FritzWLAN 2400

  • Verbesserte Erkennung sowie automatische Auflösung von Netzwerkschleifen
  • Manuelle Konfiguration von WLAN-Kanälen unabhängig von der maximalen Kanalbreite möglich (5-GHz-Band)
  • DFS-Wartezeit wird auf Basis des 20-MHz-Kanalrasters angezeigt (Seite "WLAN / Funkkanal / Belegung der WLAN-Funkkanäle")
  • Mehr Details in den Support-Daten
  • Interoperabilität mit diversen WLAN-Geräten verbessert
  • Radar-Erkennung verbessert (5-GHz-Band)
  • WLAN-Autokanalfunktion verbessert
  • Neue Meldung in "System / Ereignisse", wenn eine Netzwerkschleife durch FRITZ!OS aufgelöst wurde
  • Analyse der WLAN-Umgebung während DFS-Wartezeit ermöglicht Verbesserung - Beim Wechsel der Verschlüsselung zu "unverschlüsselt" auf dem Mesh Master Aktivierung des 5-GHz-Funknetzes sichergestellt und WLAN-Geräte ggf. korrekt abgemeldet
  • Kanalwahl durch die Autokanal-Funktion wiederholen, wenn Zielkanal durch Radar blockiert ist
  • Verbindungsanzeige der Benutzeroberfläche zeigt WLAN-Router anderer Hersteller mit passendem Symbol
  • Verschiedene Meldungen unter "System / Ereignisse" überarbeitet
  • Stabilitätsverbesserungen
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