So unterbindet man die Internet-Anbindung von Smart-Home-Geräten

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Zunehmend verbreiten sich allerhand Geräte in den Haushalten, die eine Netzwerk-Anbindung mitbringen. Zuweilen kann es eine sehr kluge Idee sein, diesen die Verbindung mit dem Internet zu untersagen, während sie aber im heimischen WLAN weiterhin erreichbar und so beispielsweise per Smartphone-App steuerbar bleiben.

In der Regel kann man entsprechende Konfigurationen einfach am Router vornehmen. Die Kollegen von SemperVideo demonstrieren das hier am Beispiel einer FritzBox. In dieser muss lediglich die Kindersicherungs-Option, die im Menü unter Internet/Filter erreichbar ist, für den fraglichen Zweck abgewandelt werden. Grundsätzlich sollte etwas ähnliches aber bei den meisten Routern möglich sein, wobei die konkreten Bezeichnungen sich unterscheiden können.

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Mal ungeachtet dessen das solche Tipps zwar nützlich sind, aber warum muss man solche "Tutorials immer als Film machen? Ich finde das extrem unpraktisch. Vor allem hier, man sieht zu 90 % des Videos die Maus irgendwo hin und her huschen und den Typen sabbeln. Die 3-4 Klicks hätte man eventuell auch als Screenshots zeigen können und einen Erklärungstext drumherum.

Das ist aber ein unschöner Trend den ich inzwischen bei fast allen Tutorials beobachte.
 
@Tomarr: Weil das eigentlich ein Youtube Kanal ist. Der Sempervideo heißt. Das ist eine Unterstüzung von Winfuture für Sempervideo. Deshalb ist das ein Video...

Dieser Tipp ist ein Witz, weil die meisten IOT Geräte im besten Fall dann einfach nicht Funktionieren im Schlimmsten Fall das ganze Netzwerk mit ich will heim Telefonieren überfluten und selbst heiß laufen. Alles schon gehabt. Einzigst die von IKEA sind sauber, bisher.
 
@MancusNemo: Ist mir schon klar das es ein Youtubekanal ist. Deswegen muss man nicht alles filmisch darstellen nur weil es machbar ist. Bin ja auch ein Technikfan, aber gute alte Handarbeit ist ab und zu auch nicht schlecht. Wenn man von einem bebilderten und geschriebenen Tutorial im Internet denn von Handarbeit reden mag. :D
 
@Tomarr: "Ist mir schon klar das es ein Youtubekanal ist. Deswegen muss man nicht alles filmisch darstellen nur weil es machbar ist" - Jo, Youtube ist ja bekannt ein gutes Wiki zu haben. Bei Büchern oder Zeitschriften allerdings finde ich sollten Videos der Standard sein!
 
@ThreeM: Das meinte ich doch gar nicht. Das Internet besteht aber nicht nur aus YouTube.
 
Hmm ich kauf mid ein Smartgdraet, welches möglichst aktuell gehalten werden soll und entferne den Zugriff auf die Updatequellen... Das Ziel müsste eher sein die Geräte vom Heimnetz zu trennen.
 
@ThreeM: Der automatische Updatevorgang ist sicher so sicher, dass der niemals gehackt wird ;)
Lieber manuell aufspielen oder son Spilzeug erst garnicht kaufen.
 
@ThreeM: Updates bringen ja nicht immer etwas positives. Liest man doch ständig. Selbstständige Updates sollte man deswegen unterbinden.
 
@ThreeM: "Das Ziel müsste eher sein die Geräte vom Heimnetz zu trennen."
Die Dinger gehören ins GASTnetz, da sind sie im Fall eines Hacks unter sich und haben zumindest kein Zugriff aufs normale Heimnetzwerk.
Noch besser ist es allerdings, Geräte zu benutzen wie die Sonoffs oben im Screenshot und mit einer alternativen Firmware (Tasmota) zu flashen.
Dann gibts keine China-Cloud mehr und die Dinger funktionieren auch komplett ohne Internet.
 
@_DAGEGEN_: Jo bei mir bekommen solche Geräte ein eigenes Vlan und sind per Firewall restricted. Cfw meide ich allerdings auch, da ich hier kaum nachvollziehen kann was diese genau macht.
 
einige geräte macht man so allerdings unbrauchbar. vor allem diverse china wlan steckdosen benötigen zwingend internet, da die kommunikation über einen server läuft (der vermutlich fleißig daten der benutzer sammelt)
 
@AlfredoTorpedo: mit sicherheit ist das wahnsinnig interessant, für die Chinesen, zu sehen, wann das Licht eingeschaltet wird, ob gedimmt wird oder nicht, farbig?
Wann wird die Steckdose geschaltet? Wird geheizt...
Da sollte man eher respekt vor Amazon haben, die mit ihrer Echo Steuerung weitaus mehr Daten, auch ohne direkte Aufforderung, zum Zuhören, an die Geräte, als die Konkurrenz, z.B. von Datenkrake Google.
 
@FrankH8: Den Chinesen wird das wahlich nicht interessieren.
Aber er hängt ja in deinem Heimnetz.. Und an deinem Internetanschluss..
Ein wahres Fest!

Dann kommen eventuelle Sicherheitslücken dazu, damit hat dann ein Angreifer Zugriff auf Heim und Inet..
Ist natürlich toll, wa?
 
Die meisten 'Smart'-Geräte (Smart ist wahlich nicht mit schlau zu übersetzen, sondern mit Vernetzt) laufen nur über deren Home-Server und lassen sich anders nicht ansteuern.
Und alleine der Zugriff aufs Heimnetz ist wohl Risiko genug!

Da hilft nur CustomRom z. B. siehe Sonoff (Auch viel günstiger, als so manche 'Smarte' Steckdose)
 
Zum Glück habe ich keine IOT-Geräte, und das soll auch so bleiben.
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