Samsung stellt "KI-Ofen" vor und - Überraschung - er ist sogar sinnvoll
Viele Hersteller versuchen sich dieser Tage an neuartigen Smart-Home-Anwendungen, doch nicht immer ist das, was möglich ist, auch sinnvoll. Auch im Fall von Samsungs "smartem" Backofen Bespoke AI Oven liegen uns die Witze auf den Lippen - doch diese gehen in Rauch auf.
Der mit dem Internet verbundene Kühlschrank, der Produkte selbstständig nachbestellt, ist einer der ältesten Witze der Internet- bzw. Smart-Home-Ära. Denn so alt diese Idee auch ist, so sinnlos ist sie, und zwar bis heute. Entsprechend waren wir auch schon vorbereitet, über Samsungs im Zuge der CES 2023 enthüllten Bespoke AI Oven diverse Witzchen zu machen und über Influencer und Food-Blogger zu spotten. Doch dann fiel uns der letzte verbrannte Kuchen ein.
Denn an sich beherrscht der "KI-Backofen" allerhand mehr oder weniger sinnvollen Schnickschnack, er hat einen sieben Zoll großen Bildschirm, Touchbedienung und diverse fortschrittliche Koch- und Backmodi. Das alles erklärt aber nicht, was daran eine "künstliche Intelligenz" sein soll.
Der KI-Ofen soll dieser Tage bereits in Europa erhältlich sein
Einen wahrhaft intelligenten Aspekt hat das Ganze auch, denn die Kamera soll erkennen, was man zubereitet und schlägt dem Nutzer dann die optimalen Koch-Einstellungen vor. Eine über die mobile App verschickte Warn-Benachrichtigung soll verhindern, dass das Essen anbrennt, man kann den Vorgang auch über den erwähnten Stream live verfolgen.
Natürlich ist es aber auch möglich, das Ganze live ins Internet zu streamen sowie Fotos des Gekochten und Gebackenen zu machen, um diese auf welche Weise auch immer zu teilen. Eher Kategorie "Internet-Kühlschrank" ist dann die Möglichkeit, den Ofen mit Samsung Health zu verknüpfen, um auf Basis von vorhandenen Zutaten Workouts und Diätpläne zu analysieren und zu erstellen.
Denn an sich beherrscht der "KI-Backofen" allerhand mehr oder weniger sinnvollen Schnickschnack, er hat einen sieben Zoll großen Bildschirm, Touchbedienung und diverse fortschrittliche Koch- und Backmodi. Das alles erklärt aber nicht, was daran eine "künstliche Intelligenz" sein soll.
Der KI-Ofen soll dieser Tage bereits in Europa erhältlich sein
KI-Kamera zum Streamen und Überwachen
Die Erklärung liefert die Pressemitteilung von Samsung (via Engadget) und diese Funktionalität klingt auf dem Papier zweifellos sinnvoll. Denn der Bespoke AI Oven hat innen eine "KI-Kamera" verbaut, diese streamt den Back- und Kochvorgang zum jeweiligen Nutzer. Das ist aber nicht (nur) für Twitch, Instagram und TikTok gedacht, sondern soll unter anderem verhindern, dass das Essen anbrennt oder verkohlt.Einen wahrhaft intelligenten Aspekt hat das Ganze auch, denn die Kamera soll erkennen, was man zubereitet und schlägt dem Nutzer dann die optimalen Koch-Einstellungen vor. Eine über die mobile App verschickte Warn-Benachrichtigung soll verhindern, dass das Essen anbrennt, man kann den Vorgang auch über den erwähnten Stream live verfolgen.
Natürlich ist es aber auch möglich, das Ganze live ins Internet zu streamen sowie Fotos des Gekochten und Gebackenen zu machen, um diese auf welche Weise auch immer zu teilen. Eher Kategorie "Internet-Kühlschrank" ist dann die Möglichkeit, den Ofen mit Samsung Health zu verknüpfen, um auf Basis von vorhandenen Zutaten Workouts und Diätpläne zu analysieren und zu erstellen.
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