Klappt besser als Samsung:
Infos zum neuen Falt-Smartphone von Oppo
Der chinesische Hersteller Oppo drängt immer stärker nach Europa und will mit dem Oppo Find N2 Flip erstmals auch ein Smartphone mit faltbarem Display zu uns bringen. Dies behauptet jedenfalls die Gerüchteküche, aus der auch die ersten technischen Details kommen.
Das Oppo Find N2 Flip könnte sich zu einem veritablen Konkurrenten des Samsung Galaxy Z Flip 4 entwickeln, sofern die von dem indischen Twitter-Tippgeber Yogesh Brar gemachten Angaben stimmen. Seine Informationen legen nahe, dass Oppo den großen Konkurrenten Samsung in einigen Bereichen übertreffen will, was die Ausstattung seines ersten Falt-Smartphones für westliche Märkte angeht.
So soll das Oppo Find N2 Flip angeblich ein 6,8 Zoll großes faltbares OLED-Display als Hauptbildschirm haben, das mit maximal 120 Hertz Bildwiederholrate eine sehr flüssige Darstellung bietet und eine FHD+-Auflösung hat. Auf der Außenseite des oberen Deckels sitzt außerdem ein 3,2 Zoll großes OLED-Display mit 60 Hertz maximaler Bildwiederholrate.
Im Inneren des Geräts stecken laut dem Leaker der MediaTek Dimensity 9000+ Octacore-SoC, womit das Find N2 Flip das erste Smartphone mit vertikal auffaltbarem Display wäre, in dem ein MediaTek-SoC anstelle eines Qualcomm-Chips seinen Dienst tut. Angaben zur Speicherausstattung gibt es bisher noch nicht.
Beim Akku soll Oppo die Nase gegenüber Samsung ebenfalls vorn haben, plant der chinesische Hersteller doch angeblich, einen 4300mAh großen Stromspeicher zu verbauen. Das Galaxy Z Flip 4 muss hingegen mit 3900mAh auskommen. Der Akku des Oppo Find N2 Flip wird angeblich mittels 44 Watt starkem Netzteil schnell geladen. Die weltweite Verfügbarkeit des Geräts soll ab dem ersten Quartal 2023 gegeben sein, wobei andere Quellen davon sprechen, dass das Find N2 Flip günstiger in den Markt startet als das Gegenstück von Samsung.
So soll das Oppo Find N2 Flip angeblich ein 6,8 Zoll großes faltbares OLED-Display als Hauptbildschirm haben, das mit maximal 120 Hertz Bildwiederholrate eine sehr flüssige Darstellung bietet und eine FHD+-Auflösung hat. Auf der Außenseite des oberen Deckels sitzt außerdem ein 3,2 Zoll großes OLED-Display mit 60 Hertz maximaler Bildwiederholrate.
Größeres Außen-Display mit 3,2 Zoll geplant
Das Zusatzdisplay dürfte deutlich mehr Möglichkeiten bieten als das mit 1,9 Zoll wesentlich kleinere Außendisplay des Galaxy Z Flip 4. Trotz des relativ großen äußeren Bildschirms finden auf der Rückseite des Find N2 Flip angeblich auch noch eine 50-Megapixel-Kamera und ein zusätzlicher 8-Megapixel-Kamerasensor für Ultraweitwinkel-Aufnahmen Platz. Die in einem "Loch" im Display untergebrachte Frontkamera soll mit 32 Megapixeln ebenfalls eine ordentlich hohe Auflösung bieten.Im Inneren des Geräts stecken laut dem Leaker der MediaTek Dimensity 9000+ Octacore-SoC, womit das Find N2 Flip das erste Smartphone mit vertikal auffaltbarem Display wäre, in dem ein MediaTek-SoC anstelle eines Qualcomm-Chips seinen Dienst tut. Angaben zur Speicherausstattung gibt es bisher noch nicht.
Beim Akku soll Oppo die Nase gegenüber Samsung ebenfalls vorn haben, plant der chinesische Hersteller doch angeblich, einen 4300mAh großen Stromspeicher zu verbauen. Das Galaxy Z Flip 4 muss hingegen mit 3900mAh auskommen. Der Akku des Oppo Find N2 Flip wird angeblich mittels 44 Watt starkem Netzteil schnell geladen. Die weltweite Verfügbarkeit des Geräts soll ab dem ersten Quartal 2023 gegeben sein, wobei andere Quellen davon sprechen, dass das Find N2 Flip günstiger in den Markt startet als das Gegenstück von Samsung.
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