Microsoft gibt zu: PlayStation-Exklusivspiele haben höhere Qualität
Die Microsoft-Übernahme von Activision Blizzard wird derzeit von gleich mehreren Wettbewerbsbehörden unter die Lupe genommen und die unterschiedlichen Verfahren sind eine Fundgrube für Brancheninformationen aller Art. Nun gibt es interessante Aussagen zu Exklusivspielen.
Den geplanten bzw. beabsichtigten Kauf von Activision Blizzard sehen sich derzeit die Europäische Union sowie die britischen Kartellwächter an, auch in den USA laufen die ersten Ermittlungen, hier gibt es aber bisher nur inoffizielle Informationen. Von den drei erwähnten Behörden sind die britischen Wettbewerbshüter am weitesten, dort wurde eine tiefgehende Phase-2-Untersuchung in die Wege geleitet.
Stattdessen meint Microsoft, dass der Deal helfen werde, mit den anderen Spieleunternehmen konkurrieren zu können. Der Redmonder Konzern meint hier, dass die PlayStation die besseren Exklusivspiele hat, die auch eine höhere Qualität aufweisen.
Microsoft schreibt, dass, selbst wenn man Call of Duty zu einem Xbox-exklusiven Spielen mache (was aber nicht der Fall sein werde), dies keine Rolle spielen würde, weil Sony und Nintendo Exklusivtitel habe, die sich besser verkaufen und eine höhere Qualität haben. Laut Microsoft seien Exklusivspiele in der Branche auch "nicht ungewöhnlich", so habe auch Sony zahlreiche Games wie The Last of Us und God of War, die nur für die PlayStation erhältlich seien.
"Sowohl Sonys als auch Nintendos exklusive First-Party-Spiele zählen zu den meistverkauften in Europa und weltweit", so Microsoft. "Zu den aktuellen Sony-exklusiven Inhalten gehören bekannte First-Party-Titel wie The Last of Us, Ghost of Tsushima, God of War und Spider-Man. Zusätzlich zu den exklusiven Inhalten hat Sony auch Vereinbarungen mit Drittanbietern getroffen, die den Ausschluss der Xbox aus der Gruppe der Plattformen, auf denen diese Anbieter ihre Spiele vertreiben können, erfordern."
Siehe auch:
"Sony und Nintendo haben bessere Exklusivspiele"
Das bedeutet für Microsoft, dass man sich zu diversen Fragen der britischen Competition and Markets Authority (CMA) äußern muss. Und der Redmonder Konzern macht das auch, und zwar in Form einer durchaus bemerkenswerten Art von Selbstverleugnung bzw. des Sich-klein-machens. Denn in seinem letzten Statement an die CMA teilte Microsoft mit, dass man Activision Blizzard nicht kaufe, um Sony oder Nintendo zu schaden (via Kotaku).Stattdessen meint Microsoft, dass der Deal helfen werde, mit den anderen Spieleunternehmen konkurrieren zu können. Der Redmonder Konzern meint hier, dass die PlayStation die besseren Exklusivspiele hat, die auch eine höhere Qualität aufweisen.
Microsoft schreibt, dass, selbst wenn man Call of Duty zu einem Xbox-exklusiven Spielen mache (was aber nicht der Fall sein werde), dies keine Rolle spielen würde, weil Sony und Nintendo Exklusivtitel habe, die sich besser verkaufen und eine höhere Qualität haben. Laut Microsoft seien Exklusivspiele in der Branche auch "nicht ungewöhnlich", so habe auch Sony zahlreiche Games wie The Last of Us und God of War, die nur für die PlayStation erhältlich seien.
"Sowohl Sonys als auch Nintendos exklusive First-Party-Spiele zählen zu den meistverkauften in Europa und weltweit", so Microsoft. "Zu den aktuellen Sony-exklusiven Inhalten gehören bekannte First-Party-Titel wie The Last of Us, Ghost of Tsushima, God of War und Spider-Man. Zusätzlich zu den exklusiven Inhalten hat Sony auch Vereinbarungen mit Drittanbietern getroffen, die den Ausschluss der Xbox aus der Gruppe der Plattformen, auf denen diese Anbieter ihre Spiele vertreiben können, erfordern."
Siehe auch:
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