Auf den Spuren des Mini: Das Apple iPhone 14 (Plus) wird zum Flop
Neuesten Prognosen zufolge soll auch das Apple iPhone 14 Plus das Interesse an den "normalen" Modellen nicht steigern können, weshalb die "Non-Pro"-Smartphones des Herstellers deutlich hinter den Erwartungen zurückliegen. Wiederholt sich jetzt etwa der Mini-Flop?
Obwohl die Verkaufszahlen seit Jahren unter Verschluss gehalten werden, dürfte auch in diesem Jahr das iPhone 14 Pro (Max) als beliebtestes Modell aus dem Rennen gehen, davon zumindest sind Analysten überzeugt. Bereits während der Vorbestellungsphase soll sich herauskristallisiert haben, dass das iPhone 14 in diesem Jahr deutlich an Attraktivität verloren hat. Sowohl das Design als auch die Hardware haben sich gegenüber der iPhone 13-Familie kaum verändert.
Bis Jahresende dürfte Apple Schätzungen zufolge etwa 80 Millionen Geräte produzieren, zehn Millionen weniger als zuvor angenommen. Damit würden die Kapazitäten des iPhone 14 (Pro) etwa auf dem Vorjahresniveau des iPhone 13 (Pro) liegen. Durch die weitere Verschiebung vom klassischen iPhone hin zur Pro-Variante dürfte Apple jedoch auch weiterhin mit Rekordverkaufszahlen und einer entsprechenden Umsatzsteigerung rechnen können. Analysten gehen von 85 Prozent der Kunden aus, die zum Pro-Modell greifen.
Die Popularität zeigt sich am Ende auch bei den Lieferzeiten. Auf das iPhone 14 Pro (Max) müssen Apple-Kunden mindestens bis November warten, das iPhone 14 (Plus) kann innerhalb weniger Tage geliefert werden.
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85 Prozent der iPhone-Käufer greifen zum Pro-Modell
Wie das Branchenmagazin DigiTimes berichtet, rechnen Lieferanten mit einer Reduzierung der iPhone 14 (Plus)-Produktion, sollte die Nachfrage nicht bald steigen. Erst Ende September schlug Apple die Option aus, die Kapazitäten um sechs Millionen zusätzliche Einheiten zu erweitern. Grund dürfte laut den Experten zum einen der aktuell schwächelnde Smartphone-Markt sein, zum anderen der Währungskurs des US-Dollar, der in vielen Regionen für steigende iPhone-Preise sorgt.Bis Jahresende dürfte Apple Schätzungen zufolge etwa 80 Millionen Geräte produzieren, zehn Millionen weniger als zuvor angenommen. Damit würden die Kapazitäten des iPhone 14 (Pro) etwa auf dem Vorjahresniveau des iPhone 13 (Pro) liegen. Durch die weitere Verschiebung vom klassischen iPhone hin zur Pro-Variante dürfte Apple jedoch auch weiterhin mit Rekordverkaufszahlen und einer entsprechenden Umsatzsteigerung rechnen können. Analysten gehen von 85 Prozent der Kunden aus, die zum Pro-Modell greifen.
Die Popularität zeigt sich am Ende auch bei den Lieferzeiten. Auf das iPhone 14 Pro (Max) müssen Apple-Kunden mindestens bis November warten, das iPhone 14 (Plus) kann innerhalb weniger Tage geliefert werden.
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