100-Euro-Smartphone mit Stock-Android:
Xiaomi Redmi A1 bald in EU
Xiaomi bringt sein günstigstes Smartphone seit Jahren in Kürze auch nach Europa. Zu Preisen von unter 120 oder gar unter 100 Euro soll das Xiaomi Redmi A1 bald auch auf unserem Kontinent zu haben sein - inklusive fast reinem Android ohne MIUI-Oberfläche.
Das Xiaomi Redmi A1 wurde erst in jüngster Vergangenheit für Indien angekündigt, wo es für umgerechnet gut 80 Euro angeboten wird. Es handelt sich um das erste Modell einer neuen Reihe von günstigen Smartphones, bei denen Xiaomi auf die Verwendung seiner stark angepassten und bei manchen Nutzern schlichtweg unbeliebten MIUI verzichtet.
Xiaomi Redmi A1 - Billig-Smartphone mit Stock-Android
Jetzt kommt das Gerät auch nach Europa, denn in Frankreich, Ungarn, der Slowakei und einigen anderen Ländern soll es in Kürze zu Preisen ab 99 Euro zu haben sein. Der Kunde bekommt dafür ein sehr simples Smartphone, das mit einer kaum veränderten "Near-Stock"-Variante von Android 12 daherkommt. Es läuft also (noch) aktuelle Software auf Low-End-Hardware ohne jeden Schnickschnack.
Auf der Rückseite sitzt eine ebenso simple 8-Megapixel-Kamera mit F/2.0-Blende und ein weiterer Kamerasensor, für den Xiaomi noch nicht mal eine Auflösung nennt. Die Plattform bildet der MediaTek Helio A22, ein einfacher Quadcore-ARM-Chip mit 2,0 Gigahertz maximalem Takt, der für die einfachsten Aufgaben ausreichen dürfte.
Beim Speicher spart Xiaomi ebenfalls, denn es sind nur zwei Gigabyte RAM und 32 GB interner Flash-Speicher an Bord, wobei letzterer immerhin per MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. Der Akku bietet ordentliche 5000mAh, sollte also für enorme Laufzeiten sorgen können. Die Energieversorgung erfolgt mittels Micro-USB-Kabel.
In Frankreich läuft derzeit bereits die Vorbestellphase für das Xiaomi Redmi A1, wobei der Vertrieb wohl ab morgen laufen soll. Wann und zu welchem Preis das Gerät auch in Deutschland in den Handel kommt, bleibt vorerst noch unklar.
Siehe auch:
Xiaomi Redmi A1 - Billig-Smartphone mit Stock-Android
Jetzt kommt das Gerät auch nach Europa, denn in Frankreich, Ungarn, der Slowakei und einigen anderen Ländern soll es in Kürze zu Preisen ab 99 Euro zu haben sein. Der Kunde bekommt dafür ein sehr simples Smartphone, das mit einer kaum veränderten "Near-Stock"-Variante von Android 12 daherkommt. Es läuft also (noch) aktuelle Software auf Low-End-Hardware ohne jeden Schnickschnack.
Einfacher geht es kaum
Das Redmi A1 bietet ein 6,52 Zoll großes LCD mit 720p HD+-Auflösung, genauer gesagt 1600x720 Pixeln im 20:9-Format. Das Display hat eine "Notch" am oberen Bildschirmrand, in der man eine simple Frontkamera mit fünf Megapixeln und F/2.2-Blende untergebracht hat.Auf der Rückseite sitzt eine ebenso simple 8-Megapixel-Kamera mit F/2.0-Blende und ein weiterer Kamerasensor, für den Xiaomi noch nicht mal eine Auflösung nennt. Die Plattform bildet der MediaTek Helio A22, ein einfacher Quadcore-ARM-Chip mit 2,0 Gigahertz maximalem Takt, der für die einfachsten Aufgaben ausreichen dürfte.
Beim Speicher spart Xiaomi ebenfalls, denn es sind nur zwei Gigabyte RAM und 32 GB interner Flash-Speicher an Bord, wobei letzterer immerhin per MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. Der Akku bietet ordentliche 5000mAh, sollte also für enorme Laufzeiten sorgen können. Die Energieversorgung erfolgt mittels Micro-USB-Kabel.
In Frankreich läuft derzeit bereits die Vorbestellphase für das Xiaomi Redmi A1, wobei der Vertrieb wohl ab morgen laufen soll. Wann und zu welchem Preis das Gerät auch in Deutschland in den Handel kommt, bleibt vorerst noch unklar.
Siehe auch:
- Xiaomi soll neue Smartphone-Marke mit Stock-nahem Android planen
- Xiaomi in der Krise, kämpft mit Umsatzeinbruch und Entlassungen
- Xiaomi-Handys mit MediaTek-Chips anfällig für Zahlungsbetrug
- Auch Xiaomi kann es nicht: Humanoide Roboter bleiben technischer Witz
- Xiaomis Antwort auf Samsungs Falt-Smartphones ist da: 5,4mm dünn!
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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