Star-Investor: Immobilien im Metaverse sind der "dämlichste Scheiß"
Das Thema Metaverse wird seit einer Weile gehypt und viele versprechen sich davon einen Goldrausch. So mancher meint, dass virtuelle "Immobilien" das Geschäft der Zukunft sind oder sein könnten. Mark Cuban, Milliardär und Star-Investor, hat nun klargestellt, was er davon hält.
Cuban ist eine Art US-amerikanischer Carsten Maschmeyer, denn wie sein deutscher Unternehmer-Kollege von der Vox-Show "Die Höhle der Löwen" (DHDL), ist der 64-Jährige in der breiten Öffentlichkeit durch die ABC-Sendung Shark Tank bekannt - und das ist das US-amerikanische Vorbild für DHDL.
Zu bestimmten Aspekten zeigt sich Cuban aber auch überaus kritisch: "Das Schlimmste daran ist, dass die Menschen an diesen Orten Immobilien kaufen. Das ist einfach der dümmste Scheiß aller Zeiten."
Entsprechende Anbieter gibt es zur Genüge: Denn wie BusinessInsider berichtet, haben Unternehmen wie Sandbox und Decentraland "virtuelle Grundstücke" im Angebot, die man kaufen, mieten oder auch vermieten sowie Gebäude und sonstige "Immobilien" darauf bauen kann.
Cuban wundert sich, wie man auf die Idee kommen kann, dass das je etwas wert sein werde, das ist "nicht einmal so gut wie eine URL oder ENS (Ethereum Naming Service). Einfacher Grund: "Man kann davon "eine unbegrenzte Anzahl von Mengen erstellen", so der Investor, dessen Vermögen auf knapp fünf Milliarden Dollar geschätzt wird. Ein "gefühlter Wert" könne natürlich geschaffen werden, nachdem eine Community entstanden ist, aber nicht vorher, sagt Cuban.
Siehe auch:
Metaverse ist ein Tool für Communitys
Der Besitzer des NBA-Teams Dallas Mavericks hat sich nun in einem Gespräch mit dem YouTube-Kanal Altcoin Daily zum Thema Metaverse geäußert. Dabei ist Cuban dem Thema gar nicht abgeneigt, wobei er meint, dass das Metaverse im Prinzip nichts anderes sei als ein Werkzeug, um Communitys aufzubauen. Bisher ist das laut dem Investor aber vor allem Gerede ohne viel Inhalt. Infografik: Deutsche können mit dem Metaverse nichts anfangen - Metawie bitte?
Zu bestimmten Aspekten zeigt sich Cuban aber auch überaus kritisch: "Das Schlimmste daran ist, dass die Menschen an diesen Orten Immobilien kaufen. Das ist einfach der dümmste Scheiß aller Zeiten."
Entsprechende Anbieter gibt es zur Genüge: Denn wie BusinessInsider berichtet, haben Unternehmen wie Sandbox und Decentraland "virtuelle Grundstücke" im Angebot, die man kaufen, mieten oder auch vermieten sowie Gebäude und sonstige "Immobilien" darauf bauen kann.
Cuban wundert sich, wie man auf die Idee kommen kann, dass das je etwas wert sein werde, das ist "nicht einmal so gut wie eine URL oder ENS (Ethereum Naming Service). Einfacher Grund: "Man kann davon "eine unbegrenzte Anzahl von Mengen erstellen", so der Investor, dessen Vermögen auf knapp fünf Milliarden Dollar geschätzt wird. Ein "gefühlter Wert" könne natürlich geschaffen werden, nachdem eine Community entstanden ist, aber nicht vorher, sagt Cuban.
Siehe auch:
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- Arbeiten im Metaverse: für Gesundheit und Produktivität ein Desaster
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