Microsoft Edge: Drop-Funktion bietet eine neue Art des File-Sharings
Microsoft arbeitet an einer neuen Art der Datenübertragung für Nutzer von Edge. Per Drop-Funktion soll es in Zukunft möglich sein, Dateien und Notizen geräteübergreifend zu synchronisieren, ohne den Browser verlassen zu müssen. Ein OneDrive-Speicher wird dennoch benötigt.
Derzeit wird das neue File-Sharing innerhalb der jüngsten Microsoft Edge Canary-Version 104 getestet, bevor dieses eventuell zeitnah auch Otto Normalverbraucher erreicht. Die im Englischen als "Drop" bezeichnete Funktion öffnet dabei ein Chatfenster innerhalb der Seitenleiste des Browsers, welches das Schreiben von Notizen und Hinzufügen von Links und Dateien ermöglicht. Das Selbstgespräch und die angehängten Daten werden über alle verbundenen Geräte geteilt und stehen somit nicht nur auf dem Desktop-PC, sondern auch auf Notebooks, Smartphones und Tablets bereit.
Die neue 'Drop'-Funktion arbeitet wie ein Chat als Selbstgespräch
Voraussetzung ist ein passender Microsoft-Account samt aktivierter Synchronisation und OneDrive Cloud-Speicher. Im Gegensatz zu bekannten Messenger-Diensten (z.B. Teams, Slack, Discord etc.) bietet die Drop-Funktion innerhalb des Edge-Browsers bisher keinen unlimitierten Speicher. Sie bedient sich am freien Speicherplatz des eigenen OneDrives. Wie die Kollegen von Neowin berichten, steht das vereinfachte File-Sharing noch nicht für alle Nutzer des Edge Canary-Builds bereit. Auch in unserem Browser-Client ist das Feature bisher nicht aufgetaucht. Eine Verteilung in Wellen ist daher wahrscheinlich.
Info: Canary-Nutzer finden den neuen "Drop" im Bereich Einstellungen -> Darstellung und können ihn entsprechend als Schaltfläche innerhalb der Symbolleiste aktivieren oder alternativ den Weg über das Hauptmenü nehmen.
Siehe auch:
Download Microsoft Edge Download - Der Browser auf Chromium-Basis
Die neue 'Drop'-Funktion arbeitet wie ein Chat als Selbstgespräch
Voraussetzung ist ein passender Microsoft-Account samt aktivierter Synchronisation und OneDrive Cloud-Speicher. Im Gegensatz zu bekannten Messenger-Diensten (z.B. Teams, Slack, Discord etc.) bietet die Drop-Funktion innerhalb des Edge-Browsers bisher keinen unlimitierten Speicher. Sie bedient sich am freien Speicherplatz des eigenen OneDrives. Wie die Kollegen von Neowin berichten, steht das vereinfachte File-Sharing noch nicht für alle Nutzer des Edge Canary-Builds bereit. Auch in unserem Browser-Client ist das Feature bisher nicht aufgetaucht. Eine Verteilung in Wellen ist daher wahrscheinlich.
Info: Canary-Nutzer finden den neuen "Drop" im Bereich Einstellungen -> Darstellung und können ihn entsprechend als Schaltfläche innerhalb der Symbolleiste aktivieren oder alternativ den Weg über das Hauptmenü nehmen.
Weitere neue Edge-Funktionen
Erst kürzlich veröffentlichte Microsoft ein Redesign des Edge-Browsers innerhalb der Canary-Version, das mehr und mehr den Stil von Windows 11 annimmt. Außerdem wird mit dem Secure Network ein VPN-Dienst von Cloudflare getestet. Ebenso wollen es die Redmonder ermöglichen, Passwörter dauerhaft und automatisch im Edge zu speichern. Ob an allen neuen Funktionen festgehalten wird, ist bisher nicht bekannt. Doch der Browser auf Chromium-Basis scheint viele Nutzer zu überzeugen. Der weltweite Marktanteil liegt mit 10 Prozent über dem von Apple Safari und Mozilla Firefox.Siehe auch:
- Endlich ein Erfolg für Microsoft: Edge überholt zumindest den Safari
- Microsoft rüstet Edge-Browser mit eingebautem VPN von Cloudflare aus
- Microsoft Edge: Browser erhält Redesign-Update im Windows 11-Stil
- Kontroverse Funktion für Edge: Microsoft testet Autosave für Passwörter
- Chrome und Edge 100: So macht man den Browser bei Problemen fit
Download Microsoft Edge Download - Der Browser auf Chromium-Basis
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