iPhone 14 durch China-Lockdown zum Start schlecht verfügbar?
Apple hat offenbar wegen der in China durchgesetzten harten Lockdown-Maßnahmen Probleme bei der Entwicklung des iPhone 14. Bei mindestens einem der Modelle sei die Entwicklung derzeit nicht mehr im Zeitplan, berichten Quellen aus dem Umfeld des Konzerns.
Laut einem Bericht des japanischen Wirtschaftsdiensts Nikkei Asia ist die Entwicklung des iPhone 14 durch die drastischen Lockdown-Maßnahmen der Regierung in verschiedenen Städten Chinas zur Bekämpfung der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus ins Stocken geraten.
Es sei schwierig, die Verluste wieder aufzuholen, auch weil die Öffnung in Shanghai derzeit nur langsam voranschreite, wird ein Mitarbeiter eines nicht näher identifizierten Apple-Zulieferers in dem Bericht zitiert. Anscheinend betreffen die Verzögerungen vor allem die Vorbereitungen für die Massenfertigung, die zuletzt bereits im Gange waren.
Siehe auch: Drama um iPhone 14-Technik: Apple-Zulieferer beim Schummeln ertappt
Weil die Vertragsfertiger von Apple in Folge der Lockdown-Maßnahmen ihre Werke teilweise wochenlang schließen mussten, ruhte nicht nur die reguläre Produktion der aktuellen iPhone-Modelle. Auch die sogenannte "New Product Introduction", in deren Rahmen die Fertigungsprozesse für neue Produkte geplant und getestet werden, sei nicht mehr möglich gewesen, heißt es.
Derzeit befinden sich die vier geplanten neuen iPhone-14-Modelle in der Phase des "Engineering Verification Testing" (EVT), die Zulieferer passen also derzeit ihre Fertigungsanlagen und -prozesse für die neuen Geräte an, während gleichzeitig die Kosten für die Fertigung berechnet werden. Bei einem der Geräte soll dieser Prozess derzeit rund drei Wochen hinter dem üblichen Zeitplan liegen.
Sollte es durch eine Beschleunigung der Prozesse noch gelingen, bis Ende Juni oder Juli in die Verifikationsphase zu gelangen, könnte die Massenfertigung noch rechtzeitig Anfang September anlaufen, heißt es.
Siehe auch:
Apple macht Druck auf Zulieferer, um Zeitverlust auszugleichen
Apple soll seine Zulieferer aufgefordert haben, die Entwicklung der neuen Bauteile für die verschiedenen Modelle des iPhone 14 zu beschleunigen, weil durch die Lockdown-Maßnahmen in Shanghai, Peking und anderen Städten Chinas sehr viel Zeit verloren ging, heißt es. Im schlimmsten Fall könnte dies zu negativen Auswirkungen auf die Planung für die Fertigung der neuen Smartphones und so auch zu einer schlechteren Verfügbarkeit zum im September erwarteten Marktstart führen.Es sei schwierig, die Verluste wieder aufzuholen, auch weil die Öffnung in Shanghai derzeit nur langsam voranschreite, wird ein Mitarbeiter eines nicht näher identifizierten Apple-Zulieferers in dem Bericht zitiert. Anscheinend betreffen die Verzögerungen vor allem die Vorbereitungen für die Massenfertigung, die zuletzt bereits im Gange waren.
Siehe auch: Drama um iPhone 14-Technik: Apple-Zulieferer beim Schummeln ertappt
Weil die Vertragsfertiger von Apple in Folge der Lockdown-Maßnahmen ihre Werke teilweise wochenlang schließen mussten, ruhte nicht nur die reguläre Produktion der aktuellen iPhone-Modelle. Auch die sogenannte "New Product Introduction", in deren Rahmen die Fertigungsprozesse für neue Produkte geplant und getestet werden, sei nicht mehr möglich gewesen, heißt es.
Derzeit befinden sich die vier geplanten neuen iPhone-14-Modelle in der Phase des "Engineering Verification Testing" (EVT), die Zulieferer passen also derzeit ihre Fertigungsanlagen und -prozesse für die neuen Geräte an, während gleichzeitig die Kosten für die Fertigung berechnet werden. Bei einem der Geräte soll dieser Prozess derzeit rund drei Wochen hinter dem üblichen Zeitplan liegen.
Sollte es durch eine Beschleunigung der Prozesse noch gelingen, bis Ende Juni oder Juli in die Verifikationsphase zu gelangen, könnte die Massenfertigung noch rechtzeitig Anfang September anlaufen, heißt es.
Siehe auch:
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- Überraschung: Apple ist beim Börsenwert nicht mehr die Nummer 1
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