Sonos plant eigenen Sprachassistenten mit Fokus auf Privatsphäre
Sonos ist vor allem für seine Multi-Room-Lautsprecher bekannt. Hierbei kommt gerne Sprachsteuerung zum Einsatz, da man natürlich nicht in jedem Raum eine Fernbedienung oder das Smartphone liegen hat. Und demnächst wird Sonos hier eine eigene Lösung anbieten.
Die Netzwerk-basierten Lautsprecher von Sonos erfreuen sich großer Beliebtheit, längst unterstützt der Audio-Spezialist auch Sprachassistenten. Dabei kann man derzeit entweder Alexa oder Google Assistant einbinden. Das funktioniert auch gut, hat aber für so manchen Anwender ein Problem: Sonos hat keinen Einfluss darauf, was die Anbieter dieser beiden Lösungen, also Amazon und Google, mit den erfassten Daten machen.
Das US-Unternehmen schreibt in vor kurzem veröffentlichten Stellenanzeigen, dass es sein Ziel ist, "Sprachinteraktionen völlig privat, persönlicher und natürlicher zu machen". Dabei ist es sicherlich kein Zufall, dass man "privat" als erstes nennt, der fehlende oder nicht optimale Schutz der Privatsphäre stellt für viele Anwender einen Grund da, die bestehenden Angebote zu meiden.
Der Unterschied zu den bestehenden Assistenten ist nämlich, dass alle Interaktionen auf dem Gerät selbst stattfinden werden, also keine Verbindung mit dem Internet hergestellt wird, um diese KI-Features zu nutzen. Sonos wird auch keine Kommandos aufnehmen und diese auch nicht in die Cloud zur Analyse bzw. Verbesserung der Funktion übermitteln.
Zum Start wird Sonos Voice mit Apple Music, Amazon Music, Pandora, Deezer und dem hauseigenen Sonos Radio funktionieren, Spotify und Google Music sind indes noch nicht an Bord.
Download Sonos Controller - Sonos-Lautsprecher fernsteuern
Sonos Voice ist ganz Ohr (aber nur lokal)
Das ist auch der Hintergrund, dass Sonos einen Alternative zu Alexa und Google Assistant vorbereitet. Wie The Verge unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, wird Sonos am 1. Juni ein Update veröffentlichen, mit dem Sprachsteuerung auch ohne die externen Anbietern möglich sein wird. Der Rollout wird zunächst in den USA erfolgen, später soll die Funktionalität auch international verteilt werden. In Frage werden alle Sonos-Produkte kommen, die aktuell mit der S2-Software laufen.Das US-Unternehmen schreibt in vor kurzem veröffentlichten Stellenanzeigen, dass es sein Ziel ist, "Sprachinteraktionen völlig privat, persönlicher und natürlicher zu machen". Dabei ist es sicherlich kein Zufall, dass man "privat" als erstes nennt, der fehlende oder nicht optimale Schutz der Privatsphäre stellt für viele Anwender einen Grund da, die bestehenden Angebote zu meiden.
Der Unterschied zu den bestehenden Assistenten ist nämlich, dass alle Interaktionen auf dem Gerät selbst stattfinden werden, also keine Verbindung mit dem Internet hergestellt wird, um diese KI-Features zu nutzen. Sonos wird auch keine Kommandos aufnehmen und diese auch nicht in die Cloud zur Analyse bzw. Verbesserung der Funktion übermitteln.
Zum Start wird Sonos Voice mit Apple Music, Amazon Music, Pandora, Deezer und dem hauseigenen Sonos Radio funktionieren, Spotify und Google Music sind indes noch nicht an Bord.
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