Neue WhatsApp-Funktion kommt:
Ein Account, zwei Smartphones
Facebook bzw. Meta spendiert seinem WhatsApp-Messenger neue Funktionen hinsichtlich der so genannten Multi-Device-Optionen. Innerhalb der jüngsten Android-Beta wird jetzt die Verknüpfung von einem einzelnen WhatsApp-Account mit zwei Smartphones gleichzeitig getestet.
Versierte WhatsApp-Nutzer wissen, dass die Nutzung der Web- bzw. Desktop-App des Messengers nach einer Verknüpfung mit dem Smartphone schon seit geraumer Zeit auch ohne eine direkte Verbindung zu diesem möglich ist. Laut WABetaInfo scheinen die Entwickler nun die Möglichkeiten zur vom Smartphone unabhängigen Parallelnutzung auf mehreren Geräten auszuweiten, vorrangig für die Nutzung auf einem zweiten Mobiltelefon.
Noch unscheinbar: Die neue WhatsApp-Verknüpfung mit einem zweiten Smartphone
Bislang ist unklar, wann die Testphase der neuen Multi-Device-Optionen abgeschlossen sein und wann diese für Otto Normalverbraucher ausgerollt wird. Zuletzt hatte sich WhatsApp vor allem im Bereich der Sprachnachrichten neu ausgerichtet und Pläne verfolgt, die Limitierung von Datenübertragungen zu lockern. Ebenso wurden Reaktionen per Emoji in den Messenger eingebunden und Moderatoren von WhatsApp-Gruppen neue Tools zur Verwaltung an die Hand gegeben. Abschließend teilte man seine Visionen von Communities aller Art innerhalb der App.
Siehe auch:
Noch unscheinbar: Die neue WhatsApp-Verknüpfung mit einem zweiten Smartphone
Einfache Lösung: Zweittelefon per QR-Code verknüpfen
Über das Google Play Beta-Programm wird derzeit die WhatsApp Beta in der Version 2.22.10.13 ausgerollt, mit der die Option "Register Device as Companion" Einzug hält. Ähnlich der Verknüpfung mit einem Browser- bzw. der Windows/Mac-App sorgt ein QR-Code für die Verifizierung der Account-Daten auf einem zweiten Smartphone. Prinzipiell ist über diesen Weg auch die zukünftige Verknüpfung des Primär-Smartphones mit Android-Tablets bzw. Apple iPads möglich.Bislang ist unklar, wann die Testphase der neuen Multi-Device-Optionen abgeschlossen sein und wann diese für Otto Normalverbraucher ausgerollt wird. Zuletzt hatte sich WhatsApp vor allem im Bereich der Sprachnachrichten neu ausgerichtet und Pläne verfolgt, die Limitierung von Datenübertragungen zu lockern. Ebenso wurden Reaktionen per Emoji in den Messenger eingebunden und Moderatoren von WhatsApp-Gruppen neue Tools zur Verwaltung an die Hand gegeben. Abschließend teilte man seine Visionen von Communities aller Art innerhalb der App.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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