Ukraine trackt mit Telegram-Chatbot russische Truppenbewegungen
Der Ukrainekrieg ist auch ein technologischer: In Zeiten des Internet und mobiler Kommunikation sind Smartphones nicht nur ein Werkzeug, um die Invasion zu dokumentieren, sondern auch, um die Kampfhandlungen zu unterstützen - etwa mit der Erfassung von Truppenbewegungen.
Der Invasion Russlands der Ukraine ist ein vermeintlicher Kampf zwischen David und Goliath - und im Gegensatz zum Alten Testament schien es im aktuellen Krieg ausgeschlossen, dass die Ukraine auch nur den Hauch einer Chance hat. Doch zumindest im ersten Kriegsmonat scheint sich die biblische Geschichte zu wiederholen. Denn die ukrainischen Verteidiger leisten erbitterten Widerstand und das erfolgreich.
Und es gibt auch weitere Gründe, darunter den cleveren Einsatz von Apps und Bots: Wie Apple Insider berichtet, hat die ukrainische Regierung einen Telegram-Chatbot geschaffen, mit dem Nutzer helfen können, die Bewegungen der russischen Truppen zu erfassen. Dieser "eVororog" oder "eBopor" genannte Bot (lässt sich als "e-Feind" übersetzen) wurde vom ukrainischen Digitalministerium geschaffen.
Dabei handelt es sich nicht um eine App, die u. U. aus den jeweiligen Stores entfernt werden könnte, sondern um einen Telegram-Chatbot. Dieser erlaubt es Bürgern, russische Truppenbewegungen zu melden. Man hat natürlich bedacht, dass es hier zu Falschmeldungen kommen kann, weshalb sich Nutzer zunächst mit der "Diya"-App als Ukrainer authentifizieren müssen.
Die Verantwortlichen dazu: "Dies ist notwendig, um bessere Informationen zu sammeln und um zu verhindern, dass Saboteure gefälschte Fotos oder Videos versenden." Wie effektiv dieser Chatbot tatsächlich ist, lässt sich nur schwer sagen, es ist aber anzunehmen, dass er ein wichtiges modernes Puzzlestück in der militärischen Aufklärung darstellt.
Siehe auch:
Kommunikation immer wichtiger, auch im Krieg
Gründe dafür gibt es natürlich mehrere, Militärexperten sehen die mangelhafte Kommunikation der russischen Aggressoren als einen der entscheidenden. So verwendet das russische Militär offenbar immer wieder herkömmliche Mobilfunkgeräte, die unverschlüsselten Gespräche können leicht von ukrainischen Experten abgehört werden.Und es gibt auch weitere Gründe, darunter den cleveren Einsatz von Apps und Bots: Wie Apple Insider berichtet, hat die ukrainische Regierung einen Telegram-Chatbot geschaffen, mit dem Nutzer helfen können, die Bewegungen der russischen Truppen zu erfassen. Dieser "eVororog" oder "eBopor" genannte Bot (lässt sich als "e-Feind" übersetzen) wurde vom ukrainischen Digitalministerium geschaffen.
Dabei handelt es sich nicht um eine App, die u. U. aus den jeweiligen Stores entfernt werden könnte, sondern um einen Telegram-Chatbot. Dieser erlaubt es Bürgern, russische Truppenbewegungen zu melden. Man hat natürlich bedacht, dass es hier zu Falschmeldungen kommen kann, weshalb sich Nutzer zunächst mit der "Diya"-App als Ukrainer authentifizieren müssen.
Die Verantwortlichen dazu: "Dies ist notwendig, um bessere Informationen zu sammeln und um zu verhindern, dass Saboteure gefälschte Fotos oder Videos versenden." Wie effektiv dieser Chatbot tatsächlich ist, lässt sich nur schwer sagen, es ist aber anzunehmen, dass er ein wichtiges modernes Puzzlestück in der militärischen Aufklärung darstellt.
Siehe auch:
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- Club 8-bit: Wichtigstes Computermuseum der Ukraine komplett zerstört
- Ukraine-Krieg: Russische Raumfahrtbehörde beendet Kooperation mit EU
- Epic und Xbox sammeln in 48h beeindruckende Summe für die Ukraine
- Xbox und Epic Games spenden alle Fortnite-Einnahmen an die Ukraine
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