Apple Store Amsterdam: Geiselnahme endet spektakulär, aber glücklich
Gestern kam es in der niederländischen Metropole zu dramatischen Szenen: Der Überfall auf einen Apple Store lief wohl nicht so wie vom Räuber geplant, woraufhin dieser Geiseln nahm. Die Situation war filmreif, denn zu Ende ging die Angelegenheit beim Fluchtversuch des Verbrechers.
Die Geiselnahme hat am späten Dienstagnachmittag begonnen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, haben Zeugen Schüsse gehört, woraufhin es zu einer mehrere Stunden langen Konfrontation zwischen einem Geiselnehmer und der Polizei kam, anfangs waren rund 70 Menschen in dessen Gewalt.
Es ist nicht klar, ob das alles geplant war oder ob der Täter hier bei einem schief gelaufenen Überfall umplanen musste. Jedenfalls forderte der mit einer Pistole und einem automatischen Gewehr bewaffnete Geiselnehmer ein Lösegeld von 200 Millionen Euro (in Form von Bitcoin) und drohte auch, das Gebäude bzw. den Store zu sprengen. Gegenüber der Amsterdamer Zeitung Parool sagte ein Polizeisprecher: "Er bedrohte eine Geisel mit einer Pistole und drohte, sich in die Luft zu sprengen, also nahmen wir das sehr ernst."
Auf Twitter existiert eine Aufnahme dieser Aktion. Dabei sieht man zwei Menschen, die auf der Straße rennen, die vordere Person dürfte die entkommene Geisel sein. Diesem, einem 44-jährigen Briten, gelang die Flucht, als ein Roboter Wasser an die Tür des Ladens brachte. "Die Geisel spielte eine heldenhafte Rolle, indem sie einen Durchbruch erzwang. Sonst hätte es eine lange Nacht werden können", so die Polizei.
Im Video ist zu sehen, dass die hintere Person von einem heranrasenden Fahrzeug getroffen und dabei auch mehrere Meter nach hinten geschleudert wird. Welchen Schaden der Geiselnehmer erlitten hat, ist nicht bekannt. Die Polizei sprach von ernsten Verletzungen, der Mann soll aber bei der Festnahme ansprechbar gewesen sein.
Es ist nicht klar, ob das alles geplant war oder ob der Täter hier bei einem schief gelaufenen Überfall umplanen musste. Jedenfalls forderte der mit einer Pistole und einem automatischen Gewehr bewaffnete Geiselnehmer ein Lösegeld von 200 Millionen Euro (in Form von Bitcoin) und drohte auch, das Gebäude bzw. den Store zu sprengen. Gegenüber der Amsterdamer Zeitung Parool sagte ein Polizeisprecher: "Er bedrohte eine Geisel mit einer Pistole und drohte, sich in die Luft zu sprengen, also nahmen wir das sehr ernst."
"Heldenhafte" Flucht der Geisel
Die Geiselnahme konnte gegen 22:30 Uhr beendet werden, die Einsatzkräfte nahmen dabei einen 27-Jährigen fest. Das Ende war allerdings höchst spektakulär, wie die Polizei auf Twitter mittteilte: "Es gelang uns, die Situation zu beenden, indem wir den Geiselnehmer mit einem Auto überfuhren, als er nach draußen rannte."Auf Twitter existiert eine Aufnahme dieser Aktion. Dabei sieht man zwei Menschen, die auf der Straße rennen, die vordere Person dürfte die entkommene Geisel sein. Diesem, einem 44-jährigen Briten, gelang die Flucht, als ein Roboter Wasser an die Tür des Ladens brachte. "Die Geisel spielte eine heldenhafte Rolle, indem sie einen Durchbruch erzwang. Sonst hätte es eine lange Nacht werden können", so die Polizei.
Im Video ist zu sehen, dass die hintere Person von einem heranrasenden Fahrzeug getroffen und dabei auch mehrere Meter nach hinten geschleudert wird. Welchen Schaden der Geiselnehmer erlitten hat, ist nicht bekannt. Die Polizei sprach von ernsten Verletzungen, der Mann soll aber bei der Festnahme ansprechbar gewesen sein.
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