Apple: Einsteiger-iPhone soll noch einmal deutlich billiger werden
In einer Woche will der Computerkonzern Apple seine nächsten Produkt-Neuerungen vorstellen und entsprechend brodelt die Gerüchteküche. Insbesondere beim iPhone scheint Apple noch einmal ordentlich an der Preisschraube drehen zu wollen.
Es ist durchaus gerechtfertigt, ein neues iPhone SE zu erwarten. Diese Einsteiger-Reihe kommt stets abseits der regulären Generationsfolge auf den Markt und richtet sich vor allem an Nutzer mit geringerer Kaufkraft. Das letzte Modell dieser Reihe wird für 399 Dollar angeboten. Inzwischen mehren sich aber die Hinweise darauf, dass Apple bei einem neuen Modell noch einmal um 25 Prozent nach unten gehen wird - 299 Dollar stünden hier also im Raum.
Bei diesem System würde sich dann trotz des geringeren Preises einiges bei der Ausstattung tun: Erwartet wird ein Mobilfunk-Modem mit 5G-Funktionalität, ein Prozessor-Upgrade auf den A15 und eine bessere Kamera. In dieser Kombination könnte Apple so sicherlich bereits eine ziemlich große neue Käuferschicht erschließen.
Doch das soll nicht alles sein. Das bisherige iPhone SE ist inzwischen im Grunde kein wirklich gutes Angebot mehr - vor allem nicht hierzulande, wo das Gerät immerhin ab 479 Euro kostet. Angesichts dessen, dass man dafür nicht einmal 5G-Mobilfunk bekommt, ist der Preis inzwischen nicht mehr zu rechtfertigen. Den Gerüchten zufolge, könnte Apple das Gerät aber trotzdem weiter im Programm behalten und in den USA für lediglich 199 Dollar anbieten - was hierzulande dann zumindest einen Preis deutlich unter 300 Euro bedeuten würde.
Mit einem solchen Angebot würde man die iOS-Plattform auch für Nutzer zugänglich machen, die bisher finanziell maximal in der unteren Android-Mittelklasse mitgehen konnten. Ein solches iPhone wäre auch ohne 5G ein wirklich interessantes Angebot - denn der inzwischen nahezu flächendeckend verfügbare LTE-Standard bietet im Alltag kaum längere Wartezeiten beim Abrufen von Webseiten oder beim Streamen von Videos. Siehe auch:
Bei diesem System würde sich dann trotz des geringeren Preises einiges bei der Ausstattung tun: Erwartet wird ein Mobilfunk-Modem mit 5G-Funktionalität, ein Prozessor-Upgrade auf den A15 und eine bessere Kamera. In dieser Kombination könnte Apple so sicherlich bereits eine ziemlich große neue Käuferschicht erschließen.
Doch das soll nicht alles sein. Das bisherige iPhone SE ist inzwischen im Grunde kein wirklich gutes Angebot mehr - vor allem nicht hierzulande, wo das Gerät immerhin ab 479 Euro kostet. Angesichts dessen, dass man dafür nicht einmal 5G-Mobilfunk bekommt, ist der Preis inzwischen nicht mehr zu rechtfertigen. Den Gerüchten zufolge, könnte Apple das Gerät aber trotzdem weiter im Programm behalten und in den USA für lediglich 199 Dollar anbieten - was hierzulande dann zumindest einen Preis deutlich unter 300 Euro bedeuten würde.
Mit einem solchen Angebot würde man die iOS-Plattform auch für Nutzer zugänglich machen, die bisher finanziell maximal in der unteren Android-Mittelklasse mitgehen konnten. Ein solches iPhone wäre auch ohne 5G ein wirklich interessantes Angebot - denn der inzwischen nahezu flächendeckend verfügbare LTE-Standard bietet im Alltag kaum längere Wartezeiten beim Abrufen von Webseiten oder beim Streamen von Videos. Siehe auch:
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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