Belästigung: Microsoft verschärft in VR-Räumen die Spielregeln
Derzeit findet ein regelrechter Goldrausch in Richtung des so genannten Metaversums statt, doch es ist durchaus möglich, dass das eher Rausch als Gold ist. Klar ist auch, dass es in diesem virtuellen Raum zahlreiche Probleme gibt, wie auch Microsoft feststellen musste.
Metaversum, Cyberspace und wie sie alle heißen: Von einem großen virtuellen Raum, in dem wir weite Teile unseres Lebens verbringen, träumten Cyberpunk-Autoren schon vor Jahrzehnten. Das Thema wurde zuletzt aber in einem noch prominenteren Licht dargestellt, denn Facebook hat sich als Unternehmen in Meta umbenannt.
Neu sind solche virtuellen Räume freilich nicht, zudem leiden sie an ganz weltlichen Problemen, vor allem Menschen, die sich nicht benehmen können. Das ist auch der Grund, warum Microsoft in seinem Netzwerk AltspaceVR die Notbremse ziehen und Anpassungen durchführen muss. Denn der Redmonder Konzern hat bekannt gegeben, dass man weitreichende Änderungen an seinem AltspaceVR durchführen wird.
Die Redmonder teilten mit, dass das die Sicherheit und Moderation in AltspaceVR verbessern soll. Damit soll vor allem Belästigung angesprochen und bekämpft werden. "Da sich Plattformen wie AltspaceVR weiterentwickeln, ist es wichtig, dass wir uns die bestehenden Erfahrungen ansehen und bewerten, ob sie den Bedürfnissen der Kunden heute und in Zukunft gerecht werden", sagte Alex Kipman, Chef von Microsoft Mixed-Reality-Abteilung (via TechCrunch).
Kipman weiter: "Dazu gehört auch, dass die Menschen besser mit Menschen in Kontakt kommen, die gemeinsame Interessen haben, und dass die Räume, zu denen sie Zugang haben, sicher vor unangemessenem Verhalten und Belästigung sind."
Neu sind solche virtuellen Räume freilich nicht, zudem leiden sie an ganz weltlichen Problemen, vor allem Menschen, die sich nicht benehmen können. Das ist auch der Grund, warum Microsoft in seinem Netzwerk AltspaceVR die Notbremse ziehen und Anpassungen durchführen muss. Denn der Redmonder Konzern hat bekannt gegeben, dass man weitreichende Änderungen an seinem AltspaceVR durchführen wird.
Für mehr Sicherheit
So wird Microsoft alle bisher öffentlich zugänglichen Social Hubs (Campfire, News und Entertainment Commons) aus der Plattform entfernen. Künftig werden sich Nutzer mit ihrem Microsoft-Konto anmelden müssen, außerdem wird das Safety Bubble genannte Feature automatisch eingeschaltet sein. Schließlich werden neue Teilnehmer beim Betreten eines Events von Haus aus stummgeschaltet.Die Redmonder teilten mit, dass das die Sicherheit und Moderation in AltspaceVR verbessern soll. Damit soll vor allem Belästigung angesprochen und bekämpft werden. "Da sich Plattformen wie AltspaceVR weiterentwickeln, ist es wichtig, dass wir uns die bestehenden Erfahrungen ansehen und bewerten, ob sie den Bedürfnissen der Kunden heute und in Zukunft gerecht werden", sagte Alex Kipman, Chef von Microsoft Mixed-Reality-Abteilung (via TechCrunch).
Kipman weiter: "Dazu gehört auch, dass die Menschen besser mit Menschen in Kontakt kommen, die gemeinsame Interessen haben, und dass die Räume, zu denen sie Zugang haben, sicher vor unangemessenem Verhalten und Belästigung sind."
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