Chipkrise bremst Launch: Valve Steam Deck um zwei Monate verschoben
Die neue PC-basierte Handheld-Konsole von Valve wird nicht wie erwartet im Dezember an die Kunden ausgeliefert. Wie das Unternehmen mitteilte, muss man den Launch um zwei Monate nach hinten schieben. Das Valve Steam Deck soll jetzt erst im Februar in den Markt starten.
In einem Blog-Eintrag verkündete das Team von Valve, dass man die eigentlich für Dezember geplante Verfügbarkeit des Steam Deck aufgrund von massiven Problemen in der internationalen Lieferkette nach hinten verschieben muss. Die Auslieferung soll jetzt erst ab Februar 2022 erfolgen, da derzeit nicht die Voraussetzungen bestehen, um den Vertrieb innerhalb des ursprünglichen Zeitplans zu starten.
Valve begründete die Verschiebung unter anderem damit, dass Materialknappheit bestehe und einige der für die tragbare Konsole benötigten Komponenten nicht mehr rechtzeitig an den Fertigungsorten ankommen werden. Im Grunde hat Valve also offensichtlich die gleichen Probleme wie viele andere Elektronikhersteller: Es mangelt an Chips, Komponenten und teilweise auch Materialien.
Das Unternehmen kündigte an, dass alle Vorbesteller des Steam Deck ihre Position in der internen Liste behalten. Das bedeutet, dass sich die zunächst genannten Lieferdaten bei einer späteren Bestellung auch entsprechend um zwei Monate verschieben. Wer also zuletzt eine Lieferung im Dezember 2021 erhalten sollte, bekommt sie jetzt erst im ersten Quartal 2022.
Wer später bestellt hat und deshalb schon von vornherein eine Lieferung im ersten Quartal 2022 erhalten sollte, bekommt sie nun zwei Monate später und somit wahrscheinlich erst im zweiten Quartal. Die Verzögerungen bei der Einführung des Valve Steam Deck kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Valve eigentlich unter Hochdruck auf den Launch hinarbeitet. Morgen soll zum Beispiel eine Vorstellung des Steam Deck und der darin verwendeten AMD "Van Gogh" APU stattfinden.
Siehe auch: Steam Deck: Valve bringt Gaming-PC im Design einer Handheld-Konsole
Valve begründete die Verschiebung unter anderem damit, dass Materialknappheit bestehe und einige der für die tragbare Konsole benötigten Komponenten nicht mehr rechtzeitig an den Fertigungsorten ankommen werden. Im Grunde hat Valve also offensichtlich die gleichen Probleme wie viele andere Elektronikhersteller: Es mangelt an Chips, Komponenten und teilweise auch Materialien.
Das Unternehmen kündigte an, dass alle Vorbesteller des Steam Deck ihre Position in der internen Liste behalten. Das bedeutet, dass sich die zunächst genannten Lieferdaten bei einer späteren Bestellung auch entsprechend um zwei Monate verschieben. Wer also zuletzt eine Lieferung im Dezember 2021 erhalten sollte, bekommt sie jetzt erst im ersten Quartal 2022.
Wer später bestellt hat und deshalb schon von vornherein eine Lieferung im ersten Quartal 2022 erhalten sollte, bekommt sie nun zwei Monate später und somit wahrscheinlich erst im zweiten Quartal. Die Verzögerungen bei der Einführung des Valve Steam Deck kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Valve eigentlich unter Hochdruck auf den Launch hinarbeitet. Morgen soll zum Beispiel eine Vorstellung des Steam Deck und der darin verwendeten AMD "Van Gogh" APU stattfinden.
Siehe auch: Steam Deck: Valve bringt Gaming-PC im Design einer Handheld-Konsole
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