Nintendo Switch Pro war real, wurde aber wegen Chipkrise verschoben
Vergangenen Sommer hat Nintendo eine neue OLED-Version der Switch-Konsole enthüllt, diese wird auch ab nächster Woche erhältlich sein. Doch offenbar war dieses Modell eine Art Kompromiss, denn Nintendo wollte lange Zeit auch ein leistungsstärkeres Gerät auf den Markt werfen.
Die Gerüchte zu einer Nintendo Switch Pro hielten sich monatelang, bei einigen Spekulationen dazu kann man sogar von Jahren sprechen. Doch Fans, die sich auf ein leistungsstärkeres Modell mit 4K-Unterstützung freuten bzw. darauf warteten, mussten im Sommer enttäuscht werden. Denn statt des Pro-Geräts stellten die Japaner nur ein verhältnismäßig wenig aufregendes Update der Hardware vor, bei dem selbst der offizielle Name langweilig war und ist: Nintendo Switch (OLED-Modell).
Ein Bericht von Bloomberg bestätigt nun, dass die Switch Pro alles andere als Wunschdenken gewesen ist, sondern tatsächlich in Planung war und nach wie vor ist. Und diese Pläne waren wohl auch schon weit fortgeschritten: Denn das Wirtschaftsportal schreibt, dass man zumindest elf Entwickler identifizieren könne, die von Nintendo passende Developer Kits erhalten haben.
Dennoch kann man Bloomberg durchaus Glauben schenken, auch im Hinblick auf die Gründe für die Verschiebung: Demnach sei die aktuelle Chip- und Komponentenkrise schuld, dass die Switch Pro nicht dieses Jahr kommt, sondern erst 2022 - und das frühestens.
Nintendo Switch bei Saturn bestellen 2. Generation für 299,99 Euro Siehe auch:
Ein Bericht von Bloomberg bestätigt nun, dass die Switch Pro alles andere als Wunschdenken gewesen ist, sondern tatsächlich in Planung war und nach wie vor ist. Und diese Pläne waren wohl auch schon weit fortgeschritten: Denn das Wirtschaftsportal schreibt, dass man zumindest elf Entwickler identifizieren könne, die von Nintendo passende Developer Kits erhalten haben.
Höhere Auflösung für Switch-Games
Laut Bloomberg seien diese Partner von Nintendo angewiesen worden, Spiele mit einer höheren Auflösung als derzeit zu designen. Der japanische Hersteller hat auf den Bericht auch schon reagiert und teilte zunächst mit, dass dieser "ungenau" sei - was man damit meint, sagte Nintendo nicht. Hier sollte man anmerken, dass das nicht gerade wie ein kategorisches oder leidenschaftliches Dementi klang. Der Hersteller reichte aber später ein schärfer formuliertes Statement nach und schreibt nun, dass die ganze Story nicht stimme.Dennoch kann man Bloomberg durchaus Glauben schenken, auch im Hinblick auf die Gründe für die Verschiebung: Demnach sei die aktuelle Chip- und Komponentenkrise schuld, dass die Switch Pro nicht dieses Jahr kommt, sondern erst 2022 - und das frühestens.
Nintendo Switch bei Saturn bestellen 2. Generation für 299,99 Euro Siehe auch:
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