Civi: Xiaomi stellt neue Smartphone-Serie vor - günstig mit Selfie-Fokus
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit Civi eine neue Smartphone-Serie begründet, die neben den normalen Xiaomi- und Redmi-Modellen vor allem Kunden mit Design-Anspruch und intensiver Nutzung der sozialen Netzwerke ansprechen soll.
Das erste Modell des Xiaomi Civi ist ein vergleichsweise günstiges Gerät mit großem Display, solider Mittelklasse-Ausstattung und einem Schwerpunkt auf der Kamera für die Erstellung von Selbstporträts. Mit Preisen ab knapp unter 350 Euro soll das Civi künftig auf Kundenfang in einer relativ jungen Zielgruppe gehen.
Das Xiaomi Civi liefert ein schickes Design in der Mittelklasse
Das Civi verwendet ein 6,55 Zoll großes OLED-Panel mit einer FHD+-Auflösung und bis zu 120 Hertz Bildwiederholrate. Unter der Haube steckt hier der bestens bewährte Qualcomm Snapdragon 778G, bei dem es sich um ein 5G-fähiges SoC mit acht bis zu 2,4 Gigahertz schnellen Rechenkernen handelt.
Der interne Flash-Speicher ist 128 oder 256 Gigabyte groß, während der Arbeitsspeicher acht oder gar 12 Gigabyte umfasst. Xiaomis Schwerpunkt auf Selfies zeigt sich bei der Kameraausstattung: Die Frontkamera des Xiaomi Civi löst mit 32 Megapixeln auf und soll "auf Pixelebene" in der Lage sein, Hautunreinheiten auszumerzen.
Auf der Rückseite installiert Xiaomi beim Civi eine 64-Megapixel-Kamera, die der Hersteller mit einem 8-Megapixel-Sensor mit 120 Grad breitem Sichtfeld für Ultraweitwinkel-Bilder und einer 2-Megapixel-Kameras für Makroaufnahmen kombiniert.
Beim Akku legt Xiaomi ordentlich vor und verbaut einen 4500mAh-Stromspeicher, der mittels Fast-Charging mit beachtlichen 55 Watt schnell geladen werden kann. Als Betriebssystem kommt noch Android 10 zum Einsatz, das wie üblich mit der Xiaomi-eigenen MIUI überzogen ist.
Das Xiaomi Civi kommt zunächst nur in China auf den Markt, könnte aber durchaus später auch in Europa starten. Dann wird das Gerät vermutlich eher einen anderen Namen tragen, schließlich tritt es die Nachfolge der Xiaomi CC-Serie an, die ebenfalls nur in China erhältlich war, aber später als Teil der Mi Note- oder auch Xiaomi Mi A-Serie ihren Weg in unsere Gefilde fand.
Das Xiaomi Civi liefert ein schickes Design in der Mittelklasse
Das Civi verwendet ein 6,55 Zoll großes OLED-Panel mit einer FHD+-Auflösung und bis zu 120 Hertz Bildwiederholrate. Unter der Haube steckt hier der bestens bewährte Qualcomm Snapdragon 778G, bei dem es sich um ein 5G-fähiges SoC mit acht bis zu 2,4 Gigahertz schnellen Rechenkernen handelt.
Der interne Flash-Speicher ist 128 oder 256 Gigabyte groß, während der Arbeitsspeicher acht oder gar 12 Gigabyte umfasst. Xiaomis Schwerpunkt auf Selfies zeigt sich bei der Kameraausstattung: Die Frontkamera des Xiaomi Civi löst mit 32 Megapixeln auf und soll "auf Pixelebene" in der Lage sein, Hautunreinheiten auszumerzen.
Selfie-Cam soll Haut schöner machen
Letztlich wird es wohl darauf hinauslaufen, dass Xiaomi agressiv per Software die Haut der Nutzer glätten will, was in Asien eine übliche Taktik ist - das Ergebnis kann sich nur in seltenen Fällen wirklich sehen lassen. Gefragt ist eine solche Funktion aber durchaus, es hängt schließlich davon ab, worauf die Nutzer Wert legen.Auf der Rückseite installiert Xiaomi beim Civi eine 64-Megapixel-Kamera, die der Hersteller mit einem 8-Megapixel-Sensor mit 120 Grad breitem Sichtfeld für Ultraweitwinkel-Bilder und einer 2-Megapixel-Kameras für Makroaufnahmen kombiniert.
Beim Akku legt Xiaomi ordentlich vor und verbaut einen 4500mAh-Stromspeicher, der mittels Fast-Charging mit beachtlichen 55 Watt schnell geladen werden kann. Als Betriebssystem kommt noch Android 10 zum Einsatz, das wie üblich mit der Xiaomi-eigenen MIUI überzogen ist.
Das Xiaomi Civi kommt zunächst nur in China auf den Markt, könnte aber durchaus später auch in Europa starten. Dann wird das Gerät vermutlich eher einen anderen Namen tragen, schließlich tritt es die Nachfolge der Xiaomi CC-Serie an, die ebenfalls nur in China erhältlich war, aber später als Teil der Mi Note- oder auch Xiaomi Mi A-Serie ihren Weg in unsere Gefilde fand.
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