Homeoffice auf ewig? - Google steckt Milliarden in New Yorker Bürohaus
Google hat zuletzt offenbar genug Geld für besonders prestige-trächtige Büros zur Seite legen können. Das Unternehmen gibt gleich mal einen ordentlichen Milliarden-Betrag für eine Immobilie mitten in New York aus.
Der jüngste Deal des Internet-Konzerns hat durchaus einen ziemlich symbolischen Charakter: Aktuell sind die Büros in der New Yorker Innenstadt nur spärlich besiedelt. Noch immer sind die meisten Beschäftigten mit Schreibtisch-Jobs aus dem Homeoffice tätig. Und während viele Unternehmen abwägen, inwieweit dies generell ein Zukunftskonzept ist, erklärt Google indirekt, dass es fest an eine Neubelebung der Büro-Ära glaubt.
Das Unternehmen investiert satte 2,1 Milliarden Dollar in den Kauf des ehemaligen St John's-Güterbahnhofs in Manhatten. Das ist das zweitgrößte Immobilien-Geschäft in der New Yorker Geschichte. Der Rekord wurde noch vor der Corona-Pandemie aufgestellt, als der Chelsea Market für 2,4 Milliarden Dollar über den Tisch ging. Der Käufer: Google.
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Während der Pandemie eröffneten sich in der regelrecht ausgestorben wirkenden New Yorker Innenstadt diverse Optionen für solche Geschäfte. Das nutzten auch Unternehmen wie Amazon und Facebook, um sich mit neuen Immobilien zu versorgen. Allerdings ist auch klar, dass die Konzerne wahrscheinlich nie komplett zu einer Arbeitsweise zurückkehren werden, wie man sie vor der Pandemie kannte. Insbesondere an der Westküste nutzten zahlreiche Beschäftigte die Chance des Homeoffice, um aus dem massiv überteuerten Silicon Valley in andere Teile des Landes zu ziehen.
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Das Unternehmen investiert satte 2,1 Milliarden Dollar in den Kauf des ehemaligen St John's-Güterbahnhofs in Manhatten. Das ist das zweitgrößte Immobilien-Geschäft in der New Yorker Geschichte. Der Rekord wurde noch vor der Corona-Pandemie aufgestellt, als der Chelsea Market für 2,4 Milliarden Dollar über den Tisch ging. Der Käufer: Google.
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Ein Zurück gibt es nicht
Es ist allerdings nicht so, dass der Konzern seinen Standort in der Ostküsten-Metropole damit deutlich ausbaut. In dem Gebäude befinden sich bereits seit einiger Zeit Google-Büros, allerdings hatte man die Immobilie bisher nur zur Miete bewohnt. Jetzt nutzte man die Möglichkeit, dass die bisherigen Eigner offen für einen Verkauf waren.Während der Pandemie eröffneten sich in der regelrecht ausgestorben wirkenden New Yorker Innenstadt diverse Optionen für solche Geschäfte. Das nutzten auch Unternehmen wie Amazon und Facebook, um sich mit neuen Immobilien zu versorgen. Allerdings ist auch klar, dass die Konzerne wahrscheinlich nie komplett zu einer Arbeitsweise zurückkehren werden, wie man sie vor der Pandemie kannte. Insbesondere an der Westküste nutzten zahlreiche Beschäftigte die Chance des Homeoffice, um aus dem massiv überteuerten Silicon Valley in andere Teile des Landes zu ziehen.
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