Google: Zwei neue Datenzentren und eine Milliarde Euro für Deutschland
Google plant eine Milliarden-Investition in Deutschland. Der US-Konzern will im Zuge der Planungen unter anderem zwei neue Datenzentren errichten. Darüber hinaus hat das Unternehmen vor, Geld in die Stromerzeugung aus regenerativen Energien zu stecken.
Eines der beiden Datenzentren soll dem Vernehmen nach in Hanau entstehen. Hier nutzt man die räumliche Nähe von nur 20 Kilometern zum Internet-Knoten DE-CIX aus, um direkt eine Anbindung an zahlreiche andere Netze zu bekommen. Dieses Datenzentrum befindet sich bereits im Bau. Auf vier Stockwerken sollen hier ab 2022 rund 10.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen.
Für das zweite ist der Großraum Berlin vorgesehen. Dieses soll die neue Cloud-Region Berlin-Brandenburg unterfüttern, die Google in seinem Dienste-Portfolio anbieten wird. Es handelt sich um die zweite Cloud-Region Googles in Deutschland, 27 davon gibt es mittlerweile um die gesamte Welt verteilt.
Die festen Investitionen und Abnahmegarantien sollen den Betreibern von Kraftwerken auf regenerativer Grundlage auch Planungssicherheit für den weiteren Ausbau ihrer Anlagen geben. Bewusste Investitions-Entscheidungen dieser Art sind daher ein wichtiger Beitrag, die gesamte Energiewende voranzubringen. Für ein Unternehmen wie Google, das einen großen und wachsenden Energiebedarf hat, ist es allerdings auch sinnvoll, in die Energiequellen zu investieren, die seit Jahren immer billiger werden und bereits heute die fossilen Quellen beim Preis schlagen.
Siehe auch:
Für das zweite ist der Großraum Berlin vorgesehen. Dieses soll die neue Cloud-Region Berlin-Brandenburg unterfüttern, die Google in seinem Dienste-Portfolio anbieten wird. Es handelt sich um die zweite Cloud-Region Googles in Deutschland, 27 davon gibt es mittlerweile um die gesamte Welt verteilt.
Geld für Ökostrom
Im Zuge des Investitionsvorhabens, das sich bis 2030 erstrecken wird, baut Google auch die Zusammenarbeit mit seinem Energiepartner ENGIE Deutschland aus. Dieser erzeugt Strom mit Solar- und Windkraftanlagen. Im kommenden Jahr soll sichergestellt sein, dass jederzeit rund 80 Prozent der von Google in Deutschland benötigten Energie aus diesen Quellen stammt. Bis 2030 will Google seine gesamte Energieversorgung dekarbonisiert haben.Die festen Investitionen und Abnahmegarantien sollen den Betreibern von Kraftwerken auf regenerativer Grundlage auch Planungssicherheit für den weiteren Ausbau ihrer Anlagen geben. Bewusste Investitions-Entscheidungen dieser Art sind daher ein wichtiger Beitrag, die gesamte Energiewende voranzubringen. Für ein Unternehmen wie Google, das einen großen und wachsenden Energiebedarf hat, ist es allerdings auch sinnvoll, in die Energiequellen zu investieren, die seit Jahren immer billiger werden und bereits heute die fossilen Quellen beim Preis schlagen.
Siehe auch:
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema Cloud
Beiträge aus dem Forum
-
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
d-hubs -
Nextcloud und IONOS bringen am 9. Juni die erste stabile Version
d-hubs -
Droid2PC: Android und Mac sinnvoll ohne Cloud-Zwang verbinden
Droid2PC_DE -
Nextcloud-Server auf einem Raspberry Pi betreiben
d-hubs -
#CloudFest Hackathon :: vom 20-22. März '26
d-hubs -
Datei öffnen dauert 30 Sekunden OneDrive
haylebob -
immich - Open-Source-Software: eine komplette Foto-Cloud
d-hubs -
Nextcloud Talk: MS-Teams Alternat., Open Source & DSGVO-kompatibel
d-hubs -
Office 365 Anmelden geht nicht
nitewish -
OneDrive speicherung von Dateiversionen
SeBu
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- NAS-Systeme:
Neue Nachrichten
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen