Apple Watch Series 7: Smartwatch wegen komplexem Design später?
Apple und seine Fertigungspartner haben offenbar einige Probleme, die neue Apple Watch Series 7 in die Massenproduktion zu bringen. Deshalb könnte es Verzögerungen bei der Einführung geben, berichten jedenfalls Quellen aus dem Umfeld der beteiligten Unternehmen.
Wie der japanische Wirtschaftsdienst Nikkei Asia und dessen US-Pendant Bloomberg von ihren Quellen aus der Lieferkette von Apple erfahren haben wollen, gelingt es den Vertragsfertigern des US-Computerkonzerns bisher nicht, die Apple Watch Series 7 in der gewünschten Qualität zu fertigen. Hintergrund sind angeblich grundlegende Änderungen am äußerlichen und internen Design der neuen Smartwatch-Modelle, die die Fertigung deutlich komplizierter macht als bisher.
Den Berichten zufolge gelingt es den Vertragsfertigern bisher nicht, das komplexe Innenleben der neuen Apple Watch 7 in ausreichender Qualität und in ausreichenden Stückzahlen zusammenzusetzen. Derzeit versucht man deshalb, die Ursachen dieser Probleme in den Griff zu bekommen. Unter anderem sorgt angeblich die geplante Unterstützung für die Blutdruckmessung dafür, dass noch mehr Komponenten in den ohnehin schon extrem kompakten Gehäusen untergebracht werden müssen.
Derzeit hätten gleich mehrere der beteiligten Vertragsfertiger Schwierigkeiten, die Produktion wie von Apple gefordert umzusetzen. Durch die Reisebeschränkungen in Folge der Coronavirus-Pandemie falle es den Mitarbeitern der beteiligten Firmen zudem schwer, die nötigen Reisen zu unternehmen, während denen man sonst daran arbeitet, die Fertigungsprozesse zu optimieren und eventuelle Hürden zu überwinden.
Eigentlich wird die Vorstellung der Apple Watch Series 7 zusammen mit der iPhone 13-Serie gegen Mitte September erwartet. Zuletzt machte der 14. September als möglicher Launch-Termin die Runde. Zum gleichen Zeitpunkt sollte eigentlich auch die Massenfertigung anlaufen, heißt es, doch diese Pläne könnten sich nun angeblich verschieben.
Hochkomplexes Design verhindert bisher Start der Massenfertigung
Angeblich begann die Produktion der Apple Watch 7-Serie in der letzten Woche zunächst mit kleinen Stückzahlen. Dies ist branchenüblich und dient vor allem dazu, Fehler und Probleme auszuschließen, während man die Stückzahlen nach und nach weiter steigert. Offenbar gab es dabei aber einige Probleme, so dass Apple und seine Partner sich entschlossen haben sollen, das Anlaufen der Massenfertigung vorläufig zu stoppen. Infografik: Die Apple Watch dominiert den Markt
Den Berichten zufolge gelingt es den Vertragsfertigern bisher nicht, das komplexe Innenleben der neuen Apple Watch 7 in ausreichender Qualität und in ausreichenden Stückzahlen zusammenzusetzen. Derzeit versucht man deshalb, die Ursachen dieser Probleme in den Griff zu bekommen. Unter anderem sorgt angeblich die geplante Unterstützung für die Blutdruckmessung dafür, dass noch mehr Komponenten in den ohnehin schon extrem kompakten Gehäusen untergebracht werden müssen.
Derzeit hätten gleich mehrere der beteiligten Vertragsfertiger Schwierigkeiten, die Produktion wie von Apple gefordert umzusetzen. Durch die Reisebeschränkungen in Folge der Coronavirus-Pandemie falle es den Mitarbeitern der beteiligten Firmen zudem schwer, die nötigen Reisen zu unternehmen, während denen man sonst daran arbeitet, die Fertigungsprozesse zu optimieren und eventuelle Hürden zu überwinden.
Eigentlich wird die Vorstellung der Apple Watch Series 7 zusammen mit der iPhone 13-Serie gegen Mitte September erwartet. Zuletzt machte der 14. September als möglicher Launch-Termin die Runde. Zum gleichen Zeitpunkt sollte eigentlich auch die Massenfertigung anlaufen, heißt es, doch diese Pläne könnten sich nun angeblich verschieben.
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