Burn-In-Gefahr: Nintendo erklärt, worauf Switch-Besitzer achten sollten
Der Konsolen-Hersteller Nintendo hat sich zur möglichen Burn-In-Gefahr in Zusammenhang mit dem neuesten Modell der Switch geäußert. Wegen des OLED-Displays wäre es denkbar, dass sich manche Spiel-Inhalte auf dem Display einbrennen. Deshalb sollte man einige Punkte beachten.
Grundsätzlich besteht bei OLED-Bildschirmen immer das Risiko, dass sich lange angezeigte Elemente in das Display einbrennen und die Bildqualität stark verringern. Hierfür sind vor allem Logos und sonstige Inhalte, die sich über einen längeren Zeitraum an der gleichen Stelle befinden, anfällig. In Spielen stellen hauptsächlich Head-of-Display-Elemente (HUDs) wie die Lebensanzeige, die aktuelle Platzierung und ausgewählte Items ein Problem dar.
Wer die zwei Optionen nutzt, sollte in den meisten Fällen kein Problem mit dem möglichen Einbrennen mancher Elemente haben. Die Burn-In-Gefahr besteht in der Regel nur, wenn die statischen Inhalte mehrere Stunden ohne größere Unterbrechungen eingeblendet werden. Die meisten Besitzer dürften die Handheld-Konsole über einen kürzeren Zeitraum nutzen oder in der Zwischenzeit zu einem anderen Titel mit anderen statischen Elementen wechseln.
Natürlich stellt der mögliche Burn-In-Effekt kein Problem dar, wenn überwiegend im TV-Modus gespielt wird. Das Display der Switch wird nur im Tabletop- sowie im Handheld-Modus verwendet. Abhängig davon, welchen Fernseher oder Monitor der Konsolen-Besitzer im TV-Modus nutzt, sollte selbstverständlich auch hier auf die Burn-In-Gefahr geachtet werden.
Siehe auch:
Switch mit Auto-Sleep und Auto-Helligkeit
Nintendo hat auf Anfrage von Cnet bestätigt, dass es bei dem OLED-Display zu Bildstörungen kommen kann, wenn statische Anzeigen längere Zeit eingeblendet werden. Die Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, präventive Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Hierzu zählen Features, die die Switch standardmäßig mit sich bringt. Neben der Auto-Sleep-Funktion, welche die Switch in den Standby-Modus versetzt, wenn die Konsole gerade nicht genutzt wird, gibt es die Auto-Helligkeit. Hiermit wird verhindert, dass das Display unnötig hell eingestellt ist.Wer die zwei Optionen nutzt, sollte in den meisten Fällen kein Problem mit dem möglichen Einbrennen mancher Elemente haben. Die Burn-In-Gefahr besteht in der Regel nur, wenn die statischen Inhalte mehrere Stunden ohne größere Unterbrechungen eingeblendet werden. Die meisten Besitzer dürften die Handheld-Konsole über einen kürzeren Zeitraum nutzen oder in der Zwischenzeit zu einem anderen Titel mit anderen statischen Elementen wechseln.
Natürlich stellt der mögliche Burn-In-Effekt kein Problem dar, wenn überwiegend im TV-Modus gespielt wird. Das Display der Switch wird nur im Tabletop- sowie im Handheld-Modus verwendet. Abhängig davon, welchen Fernseher oder Monitor der Konsolen-Besitzer im TV-Modus nutzt, sollte selbstverständlich auch hier auf die Burn-In-Gefahr geachtet werden.
Siehe auch:
- Nintendo bestätigt: Zunächst kein weiteres Switch-Modell geplant
- Nintendo Switch: Drift-Problem der Joy-Con auch beim OLED-Modell?
- Nintendo bestätigt: OLED-Switch hat keine neue CPU oder mehr RAM
- Nintendo Switch: Neues Update verbessert die Speicherverwaltung
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