SSD-Upgrade: Sony bereitet PS5 auf interne Speichererweiterung vor
Noch im Sommer sollen Besitzer der PlayStation 5 endlich die Möglichkeit erhalten, den freien M.2-SSD-Slot der PS5-Konsole zur Speichererweiterung zu nutzen. Dass ein passendes Software-Update kurz bevorstehen könnte, darauf deutet jetzt eine neue Support-Webseite hin.
Bei wem der interne Speicher der PlayStation 5 vollläuft, der hat bisher lediglich die Möglichkeit diesen mit einer externen USB-Festplatte zu erweitern. Dabei setzt die Sony-Konsole ab Werk auf einen freien SSD-Slot im kompakten M.2-Format, der jedoch erst via Software-Update freigeschaltet werden muss. Die neue Firmware steht bisher nur Beta-Testern zur Verfügung, dürfte jedoch zeitnah sämtliche Konsolen erreichen. Die Kollegen von Eurogamer wurden dahingehend auf eine neue Support-Webseite der Japaner aufmerksam, die eine Anleitung zur SSD-Speichererweiterung aufzeigt.
So sollte der Flash-Speicher das PCIe Gen4 x4-Interface unterstützen, eine Kapazität zwischen 250 GB und 4 TB besitzen und das M.2-Format darf die Länge von 22 Millimetern nicht überschreiten. Ebenso wird über mögliche Heatsinks gesprochen, die auf einigen SSDs zum Einsatz kommen können. Hier sollten PS5-Besitzer vor dem Kauf eines neuen Solid State Drives also genau aufpassen oder auf die Bestätigung der Kompatibilität seitens der Zubehör-Hersteller warten. Unter anderem Seagate hat bereits bestätigt, dass die FireCuda 530-Baureihe Sonys Anforderungen erfüllt.
Wann das notwendige Software-Update der PlayStation 5 die Betaphase verlässt und für alle Spieler zur Verfügung steht, gab der japanische Hersteller bisher noch nicht bekannt.
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Auf das richtige Solide State Drive kommt es an
Hier wird nicht nur erklärt, worum es sich bei einer M.2 SSD handelt und warum man diese in einer PlayStation 5 zusätzlich verbauen sollte, sondern auch die Vorbereitung und die einzelnen Einbauschritte werden veranschaulicht. Weiterhin informiert Sony seine Kunden über die notwendige Kompatibilität diverser SSDs - "Es ist wichtig, dass Sie nur eine unterstützte M.2 SSD verwenden, um den Speicher Ihrer PS5-Konsole zu erweitern."So sollte der Flash-Speicher das PCIe Gen4 x4-Interface unterstützen, eine Kapazität zwischen 250 GB und 4 TB besitzen und das M.2-Format darf die Länge von 22 Millimetern nicht überschreiten. Ebenso wird über mögliche Heatsinks gesprochen, die auf einigen SSDs zum Einsatz kommen können. Hier sollten PS5-Besitzer vor dem Kauf eines neuen Solid State Drives also genau aufpassen oder auf die Bestätigung der Kompatibilität seitens der Zubehör-Hersteller warten. Unter anderem Seagate hat bereits bestätigt, dass die FireCuda 530-Baureihe Sonys Anforderungen erfüllt.
Wann das notwendige Software-Update der PlayStation 5 die Betaphase verlässt und für alle Spieler zur Verfügung steht, gab der japanische Hersteller bisher noch nicht bekannt.
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