Breitband-Messung: Bundesnetzagentur hängt nun direkt am DE-CIX
Die Bundesnetzagentur kann jetzt noch genauer messen, ob die Provider den Kunden auch tatsächlich die Bandbreite bereitstellen, die vertraglich vorgesehen ist. Dafür koppelt sich die Behörde direkt an den Internetknoten in Frankfurt am Main an.
Beim Betrieb der Mess-Server arbeitet die Bundesnetzagentur bereits seit einiger Zeit mit der Firma Zafaco zusammen. Gemeinsam konnte man nun durch Unterstützung des Unternehmens Core Backbone auch eine direkte Anbindung der Systeme ans DE-CIX realisieren. "Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren von einer noch zuverlässigeren Messung ihrer Internetgeschwindigkeit", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.
Der DE-CIX stellt der Behörde kostenlos zwei Access Ports über jeweils 100G und entsprechende Interconnection-Services zur Verfügung, sodass eine einfach zugängliche Messung der Bandbreite in Deutschland sichergestellt werden kann. Die Netzbetreiber sind im Grunde alle auch direkt an dem Frankfurter Internet-Knoten vertreten, so dass keine Zwischenstationen mehr durchlaufen werden müssen.
Das ist nun aber schlicht nicht mehr der Fall. Die Verbindung geht nun vom Hausanschluss des Verbrauchers direkt durch das Netz des Providers bis zum Mess-System am DE-CIX. Das gibt letztlich den Verbrauchern auch bessere Argumente an die Hand, wenn sie ständig zu wenig Bandbreite bereitgestellt bekommen und sich gegen diese Verletzung der Verträge zwischen ihnen und dem Provider wehren wollen.
Der DE-CIX stellt der Behörde kostenlos zwei Access Ports über jeweils 100G und entsprechende Interconnection-Services zur Verfügung, sodass eine einfach zugängliche Messung der Bandbreite in Deutschland sichergestellt werden kann. Die Netzbetreiber sind im Grunde alle auch direkt an dem Frankfurter Internet-Knoten vertreten, so dass keine Zwischenstationen mehr durchlaufen werden müssen.
Keine Zwischenstationen mehr
Das ist durchaus wichtig, wenn es um die Qualität der Messungen geht. Immerhin kann es leicht vorkommen, dass die Verbindung zu einem Server nicht deshalb langsam ist, weil der Provider des Kunden nicht genug Performance bietet. Es können immer auch Engpässe in anderen Netzen vorhanden sein, die von den Datenpaketen durchlaufen werden.Das ist nun aber schlicht nicht mehr der Fall. Die Verbindung geht nun vom Hausanschluss des Verbrauchers direkt durch das Netz des Providers bis zum Mess-System am DE-CIX. Das gibt letztlich den Verbrauchern auch bessere Argumente an die Hand, wenn sie ständig zu wenig Bandbreite bereitgestellt bekommen und sich gegen diese Verletzung der Verträge zwischen ihnen und dem Provider wehren wollen.
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema
Beliebt im Preisvergleich
- WLAN-Router mit Modem:
Neue Downloads
Beiträge aus dem Forum
-
Kann man einen zweiten DSL Tarif buchen?
Freeboy -
MagentaTV technische Probleme
Opfer0815 -
Fritz dsl 64 bit...
snoopi -
| gelöst | kein dsl interner mehr
fubbiquantz -
DSL-Vertrag kündigen oder bleiben?
Holger_N -
DSL Geschwindigkeit, FritzBox7330, Vodafone
Frank955 -
| selbstlösung | dsl mobile flat android
fubbiquantz
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Gratis-Monate & Dauerrabatt: 75 GB O2-Tarif für unter 10 Euro
- Kult-Automat von 1981: Lego bringt Donkey Kong Arcade zurück
- Microsoft-Chef warnt: KI-Modelle stehlen heimlich Firmenwissen
- US-Regierung: Achtung, die Russen wollen eure Router übernehmen!
- Media Markt und Saturn: SSDs, FritzBoxen & Co. heute stark reduziert
- Gute Nachricht für Windows 11: Microsoft verbannt Werbung aus Suche
- Cloudflare: Überwachung der Nutzer ersetzt jetzt das CAPTCHA
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen