MacBook Pro 2021: Schränkt Apple den RAM der Profi-Laptops ein?
Die im Herbst erwarteten 14- und 16-Zoll-Modelle des neuen MacBook Pro sollen sich vorrangig an professionelle Nutzer und Kreative richten, die nicht nur auf viel Leistung, sondern auch auf viel Arbeitsspeicher angewiesen sind. Gerade dieser könnte jedoch ein Downgrade erfahren.
Während Apple im letzten Jahr vorerst nur das MacBook Air und die Einsteiger-Konfigurationen des MacBook Pro mit seinem neuen, hauseigenen M1-Chip auf ARM-Basis aktualisiert hat, sollen im Laufe des Jahres die Spitzenmodelle folgen. Wie der YouTuber Luke Miani in seinem jüngsten Video berichtet, könnte es jedoch zu Einschränkungen hinsichtlich des Arbeitsspeichers kommen. So wird unter anderem erwartet, dass Apple die 64-GB-Option für das große 16-Zoll-Modell fallen lassen und lediglich bis zu 32 GB RAM verbauen könnte.
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Abseits des möglichen RAM-Downgrades spricht Miani über die Integration eines beleuchteten Touch-ID-Sensors für Animationen, die durch den Wegfall der Touch Bar ausbleiben würden. Ebenso soll die Verwendung eines SD-Kartenlesers mit UHS 2-Standard für schnellere Übertragungsraten im Gespräch sein. An den Vermutungen, nach denen Apple für das MacBook Pro mit 14- und 16-Zoll-Display ein neues, kantigeres Design und eventuell sogar Mini-LED-Optionen plant, hält der YouTuber fest. Die Ankündigung der MacOS-Laptops dürfte im dritten oder vierten Quartal 2021 erfolgen.
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Auf YouTube ansehenGründe des möglichen technischen Rückschritts unbekannt
Otto Normalverbraucher dürfte diese Änderung wohl kaum stören, vor allem auch aus dem Grund, dass die 64-GB-Option des 16-Zoll-MacBooks derzeit mit einem satten Aufpreis von 920 Euro verbunden ist. Für die professionelle Foto- und Videobearbeitung könnte sich der Arbeitsspeicher jedoch eventuell zu einem Flaschenhals entwickeln, wenn man bedenkt, dass sich an diesem auch die Grafikeinheit (GPU) des möglichen Apple M1X-Chips bedienen wird. Offen bleibt, warum das kalifornische Unternehmen einen solchen Rückschritt in Kauf nehmen sollte und ob technische Hindernisse hinter den Einschränkungen stecken könnten.Abseits des möglichen RAM-Downgrades spricht Miani über die Integration eines beleuchteten Touch-ID-Sensors für Animationen, die durch den Wegfall der Touch Bar ausbleiben würden. Ebenso soll die Verwendung eines SD-Kartenlesers mit UHS 2-Standard für schnellere Übertragungsraten im Gespräch sein. An den Vermutungen, nach denen Apple für das MacBook Pro mit 14- und 16-Zoll-Display ein neues, kantigeres Design und eventuell sogar Mini-LED-Optionen plant, hält der YouTuber fest. Die Ankündigung der MacOS-Laptops dürfte im dritten oder vierten Quartal 2021 erfolgen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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