ADAC-Pannenstatistik zu E-Autos:
Zu über 50% liegt es an der Batterie
Elektroautos unterscheiden sich bei der Ursache von Pannen kaum von Verbrennern. Das geht aus der jüngsten Pannenstatistik des Autoverbandes ADAC hervor. Die häufigste Ursache für Probleme sind auch hier die Batterien.
Der große Akku, der die Energie zum Betrieb der Fahrzeuge liefert, ist damit allerdings nicht gemeint. Dieser sorgt nur ziemlich selten für Schwierigkeiten - ebenso wie die anderen spezifischen Bauteile, mit denen sich das Elektroauto vom klassischen Verbrenner unterscheidet. Insofern haben zumindest die Pannenhelfer des ADAC es hier nicht mit besonders neuen Herausforderungen zu tun.
Wenn diese von den Besitzern eines Elektroautos zu Hilfe gerufen werden, geht es in den meisten Fällen um Schwierigkeiten mit der 12-Volt-Batterie, die auch im Verbrenner zu finden ist. Dieser Stromspeicher sorgt hier zwar nicht für die initiale Zündung beim Anlassen des Motors, wird aber trotzdem für verschiedene Funktionen gebraucht, ohne die sich das Fahrzeug nicht in Bewegung setzt.
(Quelle: ADAC)
Der große Akku, der Elektromotor oder die Ladetechnik waren nur in 4,4 Prozent der Fälle für eine Panne bei den Elektroautos verantwortlich. Die 12-Volt-Batterie kam auf 54 Prozent. Sonstige Probleme gab es mit den weitgehend gleichen Baugruppen wie bei den Verbrennern: Elektrik/Beleuchtung, Reifen, Lenkung oder auch Bremsen sorgen für Probleme. Generell war der Anteil, mit dem die 12-Volt-Batterien im letzten Jahr für Ausfälle sorgten, größer. Das dürfte an der besonderen Corona-Situation gelegen haben. Weniger Verkehr sorgte allgemein für weniger Pannen, wenn die Autos aber lange Zeit herumstanden, war eben gelegentlich der Akku alle.
Wenn diese von den Besitzern eines Elektroautos zu Hilfe gerufen werden, geht es in den meisten Fällen um Schwierigkeiten mit der 12-Volt-Batterie, die auch im Verbrenner zu finden ist. Dieser Stromspeicher sorgt hier zwar nicht für die initiale Zündung beim Anlassen des Motors, wird aber trotzdem für verschiedene Funktionen gebraucht, ohne die sich das Fahrzeug nicht in Bewegung setzt.
(Quelle: ADAC)
Spezifische Bauteile kaum betroffen
Die Batterie versorgt beispielsweise die Türverriegelung, die Beleuchtung und die Bordelektronik. Dafür wäre der große Akku völlig überdimensioniert. Dieser stellt den Strom für den Antrieb auch mit Spannungen von 400 Volt oder mehr bereit. Um die anderen Komponenten des Fahrzeugs zu versorgen, wäre hier also zusätzliche Technik erforderlich und es ist einfacher und billiger, bei der altbekannten 12-Volt-Batterie zu bleiben.Der große Akku, der Elektromotor oder die Ladetechnik waren nur in 4,4 Prozent der Fälle für eine Panne bei den Elektroautos verantwortlich. Die 12-Volt-Batterie kam auf 54 Prozent. Sonstige Probleme gab es mit den weitgehend gleichen Baugruppen wie bei den Verbrennern: Elektrik/Beleuchtung, Reifen, Lenkung oder auch Bremsen sorgen für Probleme. Generell war der Anteil, mit dem die 12-Volt-Batterien im letzten Jahr für Ausfälle sorgten, größer. Das dürfte an der besonderen Corona-Situation gelegen haben. Weniger Verkehr sorgte allgemein für weniger Pannen, wenn die Autos aber lange Zeit herumstanden, war eben gelegentlich der Akku alle.
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