Edge vs. Chrome: Microsoft sieht sich bei Browser-Performance vorn
Microsoft behauptet, dass man ab sofort die Performance-Krone im Bereich der Desktop-Browser trägt. Der Softwarekonzern hat seinen Chromium-basierten Browser Edge nach eigenen Angaben zuletzt mit immer mehr Features ausgestattet, die ihn schneller machen sollen.
Wie Microsoft heute in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, soll Edge in Version 91 der leistungsfähigste Browser für Windows 10 auf dem Desktop sein, wenn die neue Version noch in dieser Woche veröffentlicht wird. Die Entwickler erzielen ihren Vorsprung nach eigenen Angaben vor allem durch eine Kombination verschiedener Funktionen.
Zum Einen soll der sogenannte Startup Boost für einen schnelleren Start des Browsers und ein schnelleres Öffnen neuer Tabs sorgen. Andererseits setzt Microsoft auf sogenannte "Sleeping Tabs". Dadurch soll der Edge-Browser auf Chromium-Basis effizienter mit den CPU- und Speicher-Ressourcen des Host-Systems umgehen und so eine bessere Performance beim Start und dem Öffnen neuer Tabs erreichen.
Microsoft hatte schon im März begonnen, den Startup-Boost in Edge zu integrieren und behauptet, dass der Browser so um bis zu 41 Prozent schneller starten soll. Die Schlaffunktion für Tabs wurde ebenfalls bereits vor einigen Monaten eingeführt und soll dafür sorgen, dass Edge die zuvor von inaktiven Tabs verwendeten Systemressourcen rasch wieder freigibt, so dass neue Tabs besser laufen und der Browser nicht im Hintergrund zum Speicher- und CPU-Fresser wird.
Auch mit der Veröffentlichung von Chrome 91 soll Edge 91 weiter die Nase in Sachen Performance vorn haben. Google hat zuletzt ebenfalls investiert, um die RAM-Nutzung von Chrome zu optimieren. Bei den jüngsten Updates für den Google-Browser konzentrierte man sich ebenfalls darauf, die Performance zu verbessern, indem man unter anderem die Mechanismen zur Speicherverwaltung neu gestaltete, so dass der Speicherbedarf sinkt.
Download Microsoft Edge Download - Der Browser auf Chromium-Basis
Zum Einen soll der sogenannte Startup Boost für einen schnelleren Start des Browsers und ein schnelleres Öffnen neuer Tabs sorgen. Andererseits setzt Microsoft auf sogenannte "Sleeping Tabs". Dadurch soll der Edge-Browser auf Chromium-Basis effizienter mit den CPU- und Speicher-Ressourcen des Host-Systems umgehen und so eine bessere Performance beim Start und dem Öffnen neuer Tabs erreichen.
Microsoft hatte schon im März begonnen, den Startup-Boost in Edge zu integrieren und behauptet, dass der Browser so um bis zu 41 Prozent schneller starten soll. Die Schlaffunktion für Tabs wurde ebenfalls bereits vor einigen Monaten eingeführt und soll dafür sorgen, dass Edge die zuvor von inaktiven Tabs verwendeten Systemressourcen rasch wieder freigibt, so dass neue Tabs besser laufen und der Browser nicht im Hintergrund zum Speicher- und CPU-Fresser wird.
Auch mit der Veröffentlichung von Chrome 91 soll Edge 91 weiter die Nase in Sachen Performance vorn haben. Google hat zuletzt ebenfalls investiert, um die RAM-Nutzung von Chrome zu optimieren. Bei den jüngsten Updates für den Google-Browser konzentrierte man sich ebenfalls darauf, die Performance zu verbessern, indem man unter anderem die Mechanismen zur Speicherverwaltung neu gestaltete, so dass der Speicherbedarf sinkt.
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