Hoffnung für HTC: Smartphone-Pionier erneut mit schwarzen Zahlen
Der einstige Smartphone-Pionier HTC scheint sich nach Jahren des Niedergangs wieder gefangen zu haben. Der taiwanische Hersteller schafft es offenbar allmählich, wieder Gewinne zu erwirtschaften, auch wenn diese längst nicht mehr aus Mobilfunkgeräten kommen.
Wie HTC jetzt mitteilte, erwirtschaftete man im April 2021 einen Umsatz in Höhe von umgerechnet knapp 11,3 Millionen Euro. Dies entspricht im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres einem Plus von 28 Prozent. Damit hat HTC zum fünften Mal in den letzten sechs Monaten ein Umsatzwachstum verzeichnen können.
Natürlich sind die jüngsten Geschäftszahlen des Unternehmens im Kontext zu betrachten. So litt auch HTC Anfang letzten Jahres unter den durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Schließungen der Werke von Vertragsfertigern und einem Rückgang der Nachfrage zu Beginn der weltweiten Ausbreitung des Virus'.
HTC konzentriert sich seit einiger Zeit nicht mehr auf Smartphones, sondern ist zu einem der führenden Anbieter von Virtual-Reality-Lösungen geworden. Erst vor kurzem stellte das Unternehmen zwei neue VR-Headsets vor, die für den professionellen oder mobilen Einsatz gedacht sind. Diese werden bisher offenbar gut angenommen, so dass für das dritte Quartal des Geschäftsjahres mit einer weiteren positiven Entwicklung gerechnet werden darf.
HTC will dennoch auch weiter Smartphones produzieren. Für das laufende Quartal soll wahrscheinlich die Einführung von neuen Modellen mit integriertem 5G-Modem erfolgen. Offen ist dabei, ob diese auch international und somit auch in Westeuropa beziehungsweise Deutschland angeboten werden sollen.
Noch ist HTC nicht aus dem Gröbsten heraus...
Auf das bisherige Jahr 2021 betrachtet liegt der Umsatz allerdings noch immer 4,4 Prozent unter dem Niveau, das man in den ersten vier Monaten des letzten Jahres erreicht hatte. Hintergrund war ein Einbruch im Februar, als HTC deutlich niedrigere Zahlen vermelden musste.Natürlich sind die jüngsten Geschäftszahlen des Unternehmens im Kontext zu betrachten. So litt auch HTC Anfang letzten Jahres unter den durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Schließungen der Werke von Vertragsfertigern und einem Rückgang der Nachfrage zu Beginn der weltweiten Ausbreitung des Virus'.
HTC konzentriert sich seit einiger Zeit nicht mehr auf Smartphones, sondern ist zu einem der führenden Anbieter von Virtual-Reality-Lösungen geworden. Erst vor kurzem stellte das Unternehmen zwei neue VR-Headsets vor, die für den professionellen oder mobilen Einsatz gedacht sind. Diese werden bisher offenbar gut angenommen, so dass für das dritte Quartal des Geschäftsjahres mit einer weiteren positiven Entwicklung gerechnet werden darf.
HTC will dennoch auch weiter Smartphones produzieren. Für das laufende Quartal soll wahrscheinlich die Einführung von neuen Modellen mit integriertem 5G-Modem erfolgen. Offen ist dabei, ob diese auch international und somit auch in Westeuropa beziehungsweise Deutschland angeboten werden sollen.
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