Vodafone: Verfrühte 3G-Abschaltung, als nächstes in diesen 3 Städten
Der Mobilfunkanbieter Vodafone wird nun doch früher als zunächst angekündigt mit der Abschaltung des 3G-Netzes beginnen. Eigentlich war die Abschaltung für kommendes Jahr geplant, doch in Wiesbaden, Mainz und Chemnitz wird der Termin nun der 3. Mai sein.
Das hat Vodafone jetzt bekannt gegeben. Das Ganze folgt auf die gelungenen Tests zur Abschaltung in Thüringen und der anschließenden, damit verbunden Erweiterung der LTE-Bandbreite um 50 Prozent von 10 auf 15 MHz. Der Übergang wird für Kunden zumeist ohne Probleme verlaufen, so Vodafone. Bei den ersten Testabschaltungen gab es nur vereinzelt Meldungen von Betroffenen mit Schwierigkeiten, die aber durch eine neuen SIM-Karte gelöst werden konnten.
"Wir machen das, um weitere Erfahrungen im Zusammenspiel mit anderer Technik zu sammeln", sagte Vodafone-Sprecher Helge Buchheister. "Kunden, die noch 3G-Handys oder 3G-SIM-Karten nutzen, können dann noch über das 2G-Netz telefonieren und gegebenenfalls auch surfen, aber sehr langsam. Mobile Notrufsysteme wie eCall im Auto laufen weiter über das 2G-Netz." Im Zuge der Vorbereitungen auf den nächsten Stichtag 30. Juni 2021 haben Service-Techniker von Vodafone bislang mehr als 17.000 Mobilfunkstationen angefahren und die verbaute Systemtechnik für die Abschaltung vorbereitet.
LTE-Mobilfunktarife in der Übersicht Mit neuen Handy-Angeboten, LTE-fähig
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Alte SIM-Karten werden kostenlos getauscht
Vodafone plant nun den möglichst "sanften Wechsel von 3G auf LTE". Damit Vodafone-Kunden von LTE profitieren, muss der Tarif und das Smartphone LTE unterstützen. Vodafone hat deshalb bereits in allen Tarifen die LTE-Nutzung freigeschaltet und tauscht ältere SIM-Karten, die kein LTE unterstützen, kostenlos aus. Der nächste vorgezogene Abschalttermin ist nun der 3. Mai für Wiesbaden, Mainz und Chemnitz. In den Städten wird das Netz bereits am 3. Mai abgeschaltet. In Mainz und Wiesbaden werden an mehr als 300 Standorten die 3G-Dienste abgeschaltet, in Chemnitz sind es dann noch mal mehr als 300 Mobilfunk-Stationen."Wir machen das, um weitere Erfahrungen im Zusammenspiel mit anderer Technik zu sammeln", sagte Vodafone-Sprecher Helge Buchheister. "Kunden, die noch 3G-Handys oder 3G-SIM-Karten nutzen, können dann noch über das 2G-Netz telefonieren und gegebenenfalls auch surfen, aber sehr langsam. Mobile Notrufsysteme wie eCall im Auto laufen weiter über das 2G-Netz." Im Zuge der Vorbereitungen auf den nächsten Stichtag 30. Juni 2021 haben Service-Techniker von Vodafone bislang mehr als 17.000 Mobilfunkstationen angefahren und die verbaute Systemtechnik für die Abschaltung vorbereitet.
LTE-Mobilfunktarife in der Übersicht Mit neuen Handy-Angeboten, LTE-fähig
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