Amazon plante Ladenkette für Verkauf von Elektronik-Schnäppchen
Der weltweit größte Online-Händler Amazon hat laut einem Bericht aus den USA einen alternativen Weg zum Umgang mit den großen Stückzahlen von Ladenhütern aus dem Bereich der Elektronik erforscht. Angeblich plante Amazon eine eigene Ladenkette für deren Abverkauf.
Wie der US-Wirtschaftdienst Bloomberg berichtete, gab es innerhalb von Amazon ernsthafte Erwägungen rund um die Eröffnung einer Kette von Discount-Geschäften für Elektronikprodukte und Haushaltsbedarf. Dabei ging es vor allem darum, Produkte loszuwerden, die lange Zeit in den Versandzentren und Lagern von Amazon liegen und sich nur schleppend verkaufen lassen.
Der US-Konzern wollte mit den Discount-Geschäften vor allem "die Warenlager aufräumen" und "Bestände durchbringen", ohne dass Produkte zerstört werden müssen. Andererseits hätten die Kunden von niedrigen Preisen profitieren können. Amazon wollte sich angeblich vor allem auf Produkte konzentrieren, für die man nicht viel Fläche benötigen würde.
Es ging also wohl also primär um den Abverkauf von Haushaltswaren, Elektronik, Spielzeug, Baby- und Küchenzubehör. Textilien sollten hingegen nicht Teil des Angebots sein, da für ihren Vertrieb mehr Ladenfläche benötigt wird als für die diversen anderen Güter. Vor allem der Vertrieb mehrerer Kleidungsgrößen sei dabei ein Hindernis, so der Bericht.
Amazon betreibt in den USA bereits seit Jahren eine ganze Reihe eigener Ladengeschäfte. Dort gibt es nicht nur die Amazon Go genannte Kette von Läden, die komplett ohne Verkäufer und Kassenpersonal arbeitet, sondern auch noch die Geschäfte unter dem Namen "Amazon 4-Star", wo das Unternehmen eine Mischung gefragter und gut bewerteter Produkte auch offline anbietet. Hinzu kommen mehr als 500 Lebensmittelmärkte der Kette "Whole Foods", die Amazon 2017 übernommen hatte.
Pandemie bremste Vorhaben aus
Amazon wollte neben dauerhaft eingerichteten Ladengeschäften auch Pop-Up-Stores schaffen, die für eine begrenzte Dauer in großen Einkaufszentren oder auf Parkplätzen positioniert werden sollten. Die Überlegungen fanden allerdings bereits vor Beginn der Coronavirus-Pandemie statt, wobei sie in deren Folge aufgrund anderer, wichtigerer Themen auf Eis gelegt wurden, heißt es.Der US-Konzern wollte mit den Discount-Geschäften vor allem "die Warenlager aufräumen" und "Bestände durchbringen", ohne dass Produkte zerstört werden müssen. Andererseits hätten die Kunden von niedrigen Preisen profitieren können. Amazon wollte sich angeblich vor allem auf Produkte konzentrieren, für die man nicht viel Fläche benötigen würde.
Es ging also wohl also primär um den Abverkauf von Haushaltswaren, Elektronik, Spielzeug, Baby- und Küchenzubehör. Textilien sollten hingegen nicht Teil des Angebots sein, da für ihren Vertrieb mehr Ladenfläche benötigt wird als für die diversen anderen Güter. Vor allem der Vertrieb mehrerer Kleidungsgrößen sei dabei ein Hindernis, so der Bericht.
Amazon betreibt in den USA bereits seit Jahren eine ganze Reihe eigener Ladengeschäfte. Dort gibt es nicht nur die Amazon Go genannte Kette von Läden, die komplett ohne Verkäufer und Kassenpersonal arbeitet, sondern auch noch die Geschäfte unter dem Namen "Amazon 4-Star", wo das Unternehmen eine Mischung gefragter und gut bewerteter Produkte auch offline anbietet. Hinzu kommen mehr als 500 Lebensmittelmärkte der Kette "Whole Foods", die Amazon 2017 übernommen hatte.
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