Zwangsinstallation zieht:
Microsoft pusht Windows 10 20H2 deutlich
Die Analyse von Nutzerzahlen zeigt ein deutliches Bild: Verschiedene Maßnahmen von Microsoft bescheren Windows 10 20H2 nach zögerlichem Start einen rasanten Anstieg im März. Und es gibt weitere Verschiebungen bei Windows 10.
Windows 10 Versionen: AdDuplex liefert März-Zahlen
Lag der Anteil der Systeme mit Version 20H2 im Februar noch bei 20 Prozent, schnellt dieser im März auf jetzt 29,9 Prozent nach oben - eine Steigerung von rund 50 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Windows 10 Version 20H2 klettert damit auf Platz Zwei der meist genutzten Windows-Versionen. Auch, wenn Microsoft hier einen großen Schritt macht, zeigen die anderen Zahlen, dass noch viel Arbeit auf den Konzern wartet.
Denn an der Spitze der Windows 10-Versionen findet sich weiterhin der Vorgänger-Release 2004 - der kann im März um 0,3 Prozent weiter leicht zulegen und klettert auf 42,1 Prozent. All diese Erfolge basieren dabei auf dem rasanten Abstieg der Version 1909, die von 26,8 Prozent im Februar auf jetzt 18,4 Prozent fällt. Für Microsoft ist es hier aber auch höchste Zeit, die Updates voranzubringen: Das Supportende für das November 2019 Update steht für Mai an.
Das Tempo der Update-Verteilung flacht etwas ab
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
Für Version 20H2 geht es nach langsamem Start jetzt schneller voran
Microsoft ist sehr daran interessiert, möglichst viele Nutzer zum Update auf die aktuellste Windows-Version zu bewegen. Unter anderem bringt man dabei seit Anfang des Monats auch wieder Computer mit Windows-Versionen, die sich ihrem Supportende nähern, automatisch auf den neuesten Stand - auch, wenn diese Zwangsupdates immer wieder für Diskussionen sorgen. Die neuesten monatlichen Zahlen von AdDuplex zeigen, dass Microsoft diese Maßnahme aber wohl als Erfolg verbuchen wird.
Windows 10 Versionen: AdDuplex liefert März-Zahlen
Lag der Anteil der Systeme mit Version 20H2 im Februar noch bei 20 Prozent, schnellt dieser im März auf jetzt 29,9 Prozent nach oben - eine Steigerung von rund 50 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Windows 10 Version 20H2 klettert damit auf Platz Zwei der meist genutzten Windows-Versionen. Auch, wenn Microsoft hier einen großen Schritt macht, zeigen die anderen Zahlen, dass noch viel Arbeit auf den Konzern wartet.
Denn an der Spitze der Windows 10-Versionen findet sich weiterhin der Vorgänger-Release 2004 - der kann im März um 0,3 Prozent weiter leicht zulegen und klettert auf 42,1 Prozent. All diese Erfolge basieren dabei auf dem rasanten Abstieg der Version 1909, die von 26,8 Prozent im Februar auf jetzt 18,4 Prozent fällt. Für Microsoft ist es hier aber auch höchste Zeit, die Updates voranzubringen: Das Supportende für das November 2019 Update steht für Mai an.
Das Tempo der Update-Verteilung flacht etwas ab
Das alte Spiel
Im Versionsvergleich konnte Windows 10 2004 den schnellsten Start hinlegen, insgesamt liegt Microsoft mit Windows 10 20H2 aber auf ähnlichem Niveau wie vor einem Jahr bei Version 1909. Man darf gespannt sein, wie sich die Anteile zwischen den Versionen im April entwickeln. Infografik Windows 10 Oktober 2020 Update: Die wichtigsten Neuerungen
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