Nvidia legt RTX 2060, GTX 1050 Ti neu auf, um Nachfrage zu befriedigen
Nvidia hat begonnen, alte Grafikchips wieder in größeren Stückzahlen zu vertreiben, um die extrem hohe Nachfrage rund um Grafikkarten zu befriedigen. Die Grund liegt in der schlechten Verfügbarkeit der RTX 3000-Serie und der Coronavirus-Pandemie.
Wie Nvidia inzwischen gegenüber Engadget bestätigte und zuvor von PCWorld zu hören war, hat das Unternehmen begonnen, ältere Grafikkarten wiederzubeleben. Das Unternehmen versucht damit die nach eigenen Angaben extrem hohe Nachfrage des Marktes zu befriedigen.
Fest steht aber, dass man die Board-Partner, die die Grafikchips auf fertigen Grafikkarten in den Handel bringen und an PC-Hersteller verkaufen, wieder mit den älteren GPUs beliefert. Durch die Wiederaufnahme des Vertriebs können die PC-Hersteller die alten GPUs in ihren Systemen verkaufen und so zumindest einen Teil der Nachfrage bedienen und gewisse Anforderungen in Sachen Gaming erfüllen.
Eine GeForce GTX 1050 Ti ist zwar in Sachen Leistung im Vergleich zur aktuellen GeForce RTX 3000-Serie extrem veraltet, doch kann sie noch immer für einfache Spielenutzung herhalten. Selbst dieses alte GPU-Modell ist aktuell kaum im Handel zu haben. Kam die GTX 1050 Ti vor einigen Jahren für schmale 139 Dollar auf den Markt, kann man sie im Handel aktuell kaum bekommen - oder nur zur horrenden Preisen.
Das Gleiche gilt auch für die Nvidia GeForce RTX 2060-Serie, die 2019 erstmals auf den Markt kam und zu Preisen von rund 350 Dollar startete. Aktuell wird sie laut dem WinFuture-Preisvergleich in Deutschland zu Preisen ab rund 570 Euro verkauft. Die Grafikkarten der RTX 3000-Serie sind unterdessen nach wie vor ständig ausverkauft und nur noch zu Wucherpreisen zu haben.
Re-Release soll Loch im Markt füllen
Nvidia hat nach eigenen Angaben begonnen, einen "Re-Release" von Produkten wie der Nvidia GeForce RTX 2060 und der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti durchzuführen. Technisch gesehen sind die beiden GPU-Modelle zwar noch nicht an ihrem "End of Life" angekommen, so dass Nvidia nicht von einer "Wiederbelebung" sprechen will.Fest steht aber, dass man die Board-Partner, die die Grafikchips auf fertigen Grafikkarten in den Handel bringen und an PC-Hersteller verkaufen, wieder mit den älteren GPUs beliefert. Durch die Wiederaufnahme des Vertriebs können die PC-Hersteller die alten GPUs in ihren Systemen verkaufen und so zumindest einen Teil der Nachfrage bedienen und gewisse Anforderungen in Sachen Gaming erfüllen.
Eine GeForce GTX 1050 Ti ist zwar in Sachen Leistung im Vergleich zur aktuellen GeForce RTX 3000-Serie extrem veraltet, doch kann sie noch immer für einfache Spielenutzung herhalten. Selbst dieses alte GPU-Modell ist aktuell kaum im Handel zu haben. Kam die GTX 1050 Ti vor einigen Jahren für schmale 139 Dollar auf den Markt, kann man sie im Handel aktuell kaum bekommen - oder nur zur horrenden Preisen.
Das Gleiche gilt auch für die Nvidia GeForce RTX 2060-Serie, die 2019 erstmals auf den Markt kam und zu Preisen von rund 350 Dollar startete. Aktuell wird sie laut dem WinFuture-Preisvergleich in Deutschland zu Preisen ab rund 570 Euro verkauft. Die Grafikkarten der RTX 3000-Serie sind unterdessen nach wie vor ständig ausverkauft und nur noch zu Wucherpreisen zu haben.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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