Nicht mit 2. Welle gerechnet:
Im Handel werden die Drucker knapp
In vielen Ländern rund um die Welt versucht man die Pandemie mit Homeoffice und Online-Unterricht in den Griff zu bekommen. Das führt nicht nur bei Computern zu einem plötzlichen Nachfrage-Boom, aktuell werden auch die Drucker knapp.
Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sei die Situation so zugespitzt, dass es zu echten Engpässen kommt. Insbesondere Tintenstrahler im Preisbereich von unter hundert Euro seien teilweise im Handel nicht mehr auf Lager. Hinzu kommt, dass die Kosten dann auch noch generell steigen, weil man versucht, mit teurer Luftfracht möglichst schnell Nachschub von den Produktionsstätten in Asien heranzuschaffen.
"Insgesamt hat die Nachfrage nach Druckern und Verbrauchsmaterialien speziell für den Home-Bereich in den vergangenen Monaten sprunghaft zugenommen", bestätigte ein Sprecher von HP gegenüber der Zeitung. Der Marktführer hat nach eigenen Angaben bereits die Produktionsmengen hochgefahren, allerdings kann es trotzdem vorkommen, dass man das gewünschte Modell nicht sofort zugeschickt bekommen kann.
Wer nun also darauf angewiesen ist, drucken zu können, und plötzlich mit einem defekten Gerät dasteht, kann nicht unbedingt damit rechnen, dass sofort genau das Wunschgerät als Ersatz zur Verfügung steht. Wohl aber sollte es möglich sein, weiterhin in überschaubarem Zeitrahmen einen neuen Drucker kaufen zu können - vor allem dann, wenn man doch bereit ist, etwas mehr zu investieren.
Drucker im WinFuture-Preisvergleich Auch nach Lieferbarkeit sortierbar!
"Insgesamt hat die Nachfrage nach Druckern und Verbrauchsmaterialien speziell für den Home-Bereich in den vergangenen Monaten sprunghaft zugenommen", bestätigte ein Sprecher von HP gegenüber der Zeitung. Der Marktführer hat nach eigenen Angaben bereits die Produktionsmengen hochgefahren, allerdings kann es trotzdem vorkommen, dass man das gewünschte Modell nicht sofort zugeschickt bekommen kann.
Ahnungsloser Handel
Ein Stück weit scheint das Problem aber hausgemacht zu sein. "Es war im Sommer nicht klar, dass es noch mal einen so harten Lockdown geben würde, in dem die Regierung gerade das Arbeiten im Homeoffice so forciert", erklärte Steffen Kahnt, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Elektronik-Einzelhändler. Die zweite Corona-Welle wurde allerdings durchaus von eigentlich allen, die sich mit Epidemien auskennen, vorhergesagt - nur zuhören wollten eben einige nicht.Wer nun also darauf angewiesen ist, drucken zu können, und plötzlich mit einem defekten Gerät dasteht, kann nicht unbedingt damit rechnen, dass sofort genau das Wunschgerät als Ersatz zur Verfügung steht. Wohl aber sollte es möglich sein, weiterhin in überschaubarem Zeitrahmen einen neuen Drucker kaufen zu können - vor allem dann, wenn man doch bereit ist, etwas mehr zu investieren.
Drucker im WinFuture-Preisvergleich Auch nach Lieferbarkeit sortierbar!
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Arc: Keine Gaming-Grafikkarten mehr? Doch, sagt Intel
- NASA erklärt Mars-Sonde Maven nach elf Jahren offiziell für tot
- Trump-Ballsaal: Spendende Tech-Firmen erhalten Aufträge für 50 Mrd. $
- Very Large Array der nächsten Generation: Neues Teleskop besteht Tests
- Top-Tarif für Vielsurfer: 300 GB 5G-Flat jetzt für nur 14,99 Euro
- US-Regierung soll bei KI-Firmen einsteigen, um Bürger ruhig zu stellen
- Russland will einen modernen Überschall-Passagierjet bauen
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen