Hamburg-Moorburg: Ex-Kohlekraftwerk wird Wasserstoff-Fabrik

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Für das kürzlich vom Netz gegangene Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg gibt es eine klimafreundlichere Anschlussverwendung. Der Eigner Vattenfall will hier gemeinsam mit mehreren Partnern zukünftig Wasserstoff produzieren. Vattenfall hatte das große Steinkohlekraftwerk erst 2015 in Betrieb genommen, obwohl schon damals klar war, dass neue Kohlemeiler schlicht keine Zukunft haben. Immerhin hat der Konzern damit aber eine hohe Stilllegungs-Prämie abgegriffen. Aktuell ist das Kraftwerk vom Netz, steht aber bis zum kommenden Sommer noch als Reserve-Anlage bereit. Anschließend erfolgt der Abbau der Anlagen.

Gemeinsam mit dem Ölkonzern Shell, Mitsubishi Heavy Industries (MHI) und dem kommunalen Versorger Wärme Hamburg will Vattenfall dann einen Green Energy Hub aus dem Gelände machen. Der Kern dessen wird eine Elektrolyse-Anlage mit einer Leistung von 100 Megawatt sein, mit der Wasserstoff für verschiedene Anwendungszwecke produziert wird. Eine entsprechende Absichtserklärung hätten die Partner nun unterzeichnet, berichtete der Norddeutsche Rundfunk.

Günstiger Standort

Bis die Produktion anläuft, wird es dann aber noch dauern. Die Planungen gehen hier davon aus, dass man 2025 in den Regelbetrieb gehen kann. Der Standort profitiert dann von der Nähe verschiedener Windfarmen, die die Energie für die Wasserstoff-Gewinnung bereitstellen können. Aber auch potenzielle Abnehmer sind in und um Hamburg in größerer Zahl zu finden.

So genannter grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Er soll vor allem dort zum Einsatz kommen, wo fossile Energieträger nicht durch günstigere Technologien abgelöst werden können. Das betrifft beispielsweise industrielle Anwendungen wie die Stahlproduktion oder den Lasten-Transport, bei dem Akku-basierte Antriebe nicht hinreichend Leistung aufbieten können. Durch die vergleichsweise geringe Energieeffizienz ist der Wasserstoff letztlich aber keine Lösung für Massenanwendungen wie den Individualverkehr.

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