UFC droht Piraten: Schaltet nächsten Kampf ein und seht, was passiert
Die Ultimate Fighting Championship (UFC) ist eine populäre US-Mixed-Martial-Arts-Organisation. Die UFC-Kämpfe sind auch bei Streaming-Piraten sehr beliebt. Deren Chef beschimpft illegale Nutzer auch in sehr "blumigen" Worten und droht ihnen nun - wieder einmal.
Das versuchen entsprechend viele Menschen über illegale Streams aller Art zu umgehen und die Tiraden des UFC-Chefs Dana White sind auch berühmt-berüchtigt. Denn White schimpft regelmäßig über Piraten und droht ihnen unter häufiger Verwendung des F-Wortes. Die UFC-Piraten provozieren White deshalb auch immer wieder.
Morgen gibt es wieder einen großen UFC-Titelkampf, der Ex-Champion Conor McGregor tritt gegen Dustin Poirier an. Auf der Pressekonferenz vor diesem Kampf wurde der UFC-Chef angesprochen, ob er eine Tirade gegen Piraten von Anfang des Jahres bereue, da die illegalen Streamer das als eine Art "Jetzt erst recht"-Ansage gesehen hätten (via TorrentFreak).
Daraufhin sagte White, dass er natürlich nichts bereue und verkündete stolz, dass man vielmehr einen Streaming-Piraten "erwischen" konnte und diesen nun genau beobachte. Mehr als das: Er forderte die Streamer auf, dennoch einzuschalten: "Streamer, schaltet am Samstag ein und seht, was passiert. Danke, dass Sie mir diese Frage gestellt haben."
Gemeint sind hier sicherlich die Anwälte der UFC, es ist möglich, dass die Organisation einen großen Schlag gegen Streaming-Piraten vorbereitet. Das betrifft aber sicherlich in erster Linie jene, die den Kampf selbst verbreiten, normalen Zusehern dürfte nichts passieren. Es ist aber genauso möglich, dass White hier mehr bellt als beißt, auch das wäre nicht das erste Mal.
Wer zahlt, darf zuschauen
Die UFC überträgt wie erwähnt Mixed-Martial-Arts-Kämpfe, dabei sind diverse unterschiedliche Kampfstile erlaubt. Bei UFC-Veranstaltungen geht es im Ring entsprechend rustikal zu. Die Übertragungen sind überaus populär, doch das bedeutet nicht, dass diese frei empfangbar sind. Denn die UFC arbeitet mit einem lukrativen Pay-per-view-Modell.Das versuchen entsprechend viele Menschen über illegale Streams aller Art zu umgehen und die Tiraden des UFC-Chefs Dana White sind auch berühmt-berüchtigt. Denn White schimpft regelmäßig über Piraten und droht ihnen unter häufiger Verwendung des F-Wortes. Die UFC-Piraten provozieren White deshalb auch immer wieder.
Morgen gibt es wieder einen großen UFC-Titelkampf, der Ex-Champion Conor McGregor tritt gegen Dustin Poirier an. Auf der Pressekonferenz vor diesem Kampf wurde der UFC-Chef angesprochen, ob er eine Tirade gegen Piraten von Anfang des Jahres bereue, da die illegalen Streamer das als eine Art "Jetzt erst recht"-Ansage gesehen hätten (via TorrentFreak).
Daraufhin sagte White, dass er natürlich nichts bereue und verkündete stolz, dass man vielmehr einen Streaming-Piraten "erwischen" konnte und diesen nun genau beobachte. Mehr als das: Er forderte die Streamer auf, dennoch einzuschalten: "Streamer, schaltet am Samstag ein und seht, was passiert. Danke, dass Sie mir diese Frage gestellt haben."
Gemeint sind hier sicherlich die Anwälte der UFC, es ist möglich, dass die Organisation einen großen Schlag gegen Streaming-Piraten vorbereitet. Das betrifft aber sicherlich in erster Linie jene, die den Kampf selbst verbreiten, normalen Zusehern dürfte nichts passieren. Es ist aber genauso möglich, dass White hier mehr bellt als beißt, auch das wäre nicht das erste Mal.
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