Rocket Lake S: Intels Antwort auf Ryzen 5000 wohl früher als gedacht

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Die Markteinführung von Intels neuesten Prozessoren für Desktop-PCs rückt offenbar mit großen Schritten näher. Einem Leak nach wird der Chiphersteller die CPUs der 11. Core-Generation mit dem Codenamen Rocket Lake S früher in Serie produzieren als gedacht. Intel wird einer durchgesickerten Roadmap nach im Januar 2021 die Serienproduktion seiner jüngsten Desktop-Prozessoren mit dem Codenamen Rocket Lake S anlaufen lassen. Damit will sich das Unternehmen offenbar in die Position manövrieren, schon recht früh im neuen Jahr den Launch der 11. Core-Generation für Mainstream-Workstations und Gaming-PCs zu verkünden. Fraglich ist allerdings, ob dieses Vorgehen eine angemessene Ver­füg­bar­keit der Chips im Zuge der Markteinführung gewährleisten kann. Angesichts der ohnehin schon äußerst angespannten Liefersituation von Komponenten quer durch die Technologiebranche hindurch darf das zumindest angezweifelt werden.

Chipsätze der 400er- und 500er-Serie geeignet

Die tatsächliche Verfügbarkeit der Rocket Lake-Reihe einmal außer Acht gelassen gilt es als gesichert, dass Intel parallel zu den CPUs auch neue Mainboard-Chipsätze der 500er Serie veröffentlichen wird. Diese sollen erstmals innerhalb Intels Line-up PCI-Express 4.0 unterstützen. Mit den kommenden Core-i-Prozessoren kompatibel sein werden jedoch auch Mainboards mit Sockel-LGA-1200 und einem Chipsatz der 400er-Serie. Lediglich ein Firmware-Update ist bei Verwendung entsprechender Platinen Pflicht. Der Mainboard-Hersteller Asrock scheint mit der Bereitstellung derartiger Aktualisierungen bereits begonnen zu haben.

Die Rocket Lake S-Generation ist für Intels Standing auf dem Prozessormarkt von sehr großer Bedeutung. Die neuen Desktop-Chips müssen einerseits demonstrieren, dass das Unternehmen in Lage ist - trotz Stagnation beim Fertigungsprozess - ein neues, fort­schritt­lich­er­es CPU-Design erfolgreich zu implementieren. Andererseits steht eine über­zeu­gen­de Antwort auf AMDs neue Ryzen 5000-Serie vom einstigen Branchenprimus aus.

Neue Cypress Cove-Architektur

Die technologische Basis für das mögliche Erreichen dieser Ziele stellt bei Rocket Lake S die neue Kernarchitektur mit dem Codenamen Cypress Cove dar. Diese löst nach vier Jahren die Kaby Lake-Architektur ab und wurde von Intel ursprünglich für Prozessoren ersonnen, die im 10-Nanometer-(nm)-Verfahren produziert werden. Aufgrund der bestens dokumentierten Probleme mit der Ausbeute von 10-nm-Chips über die vergangenen Jahre hinweg, entschloss sich Intel aber, die Cypress Cove-Architektur für Prozessoren in 14-nm-Fertigung zu nutzen. Die Rocket Lake S-Serie wird demnächst das erste marktreife Resultat dieser Anpassungsarbeit sein.

Intel verspricht für Rocket Lake S jedenfalls einen zweistelligen Zuwachs bei der Leistung pro Takt (IPC) im Vergleich zur 10. Core-i-Generation dank der neuen Cypress Cove-Kerne. Al­ler­dings ist noch nichts darüber bekannt wie die Taktraten für die kommenden Desktop-CPUs unter dauerhafter Last ausfallen werden. Spezifiziert ist der kommende Core i9-11900K laut bisherigen inoffiziellen Angaben immerhin mit einer maximalen Taktrate von 5,3 Gi­ga­hertz. Damit würde der Prozessor also zumindest nominell auf demselben Fre­quenz­ni­veau liegen wie der aktuelle Core i9-10900K.

Reichen acht Kerne für die Performance-Krone?

Mit Blick auf die aktuell leistungsstärkste Ryzen-Chips von AMD ist der Core i9-11900K rein auf dem Papier etwas im Nachteil. Der kommende Intel-Prozessor soll lediglich mit acht Ker­nen aufwarten, nicht mit zehn wie der i9-10900K oder mit zwölf wie der Ryzen 9 5900X beziehungsweise gar 16 wie der Ryzen 5950X.

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