Intel will mit Core i9-11900K & 5,3 GHz die Gaming-Krone zurückholen
AMD macht mit dem Ryzen 5000-Line-up auf Basis der Zen 3-Architektur Intel das Leben aktuell schwer. Jetzt zeichnet sich ab, wie man zumindest in der Oberklasse zum Gegenschlag ausholen will. Die Antwort: Der Core i9-11900K mit 5,3 GHz Boost.
Die Zeiten in denen auch Konsumenten in Sachen CPU-Leistungsangaben nur auf die angegebenen Taktzahlen für einzelne Kerne schauen, sind lang vorbei. Trotzdem hat der Wert in Bezug auf die Aufmerksamkeit immer noch eine sehr große Bedeutung. In dieser Hinsicht schickt sich Intel an, als Antwort auf AMDs Übernahmen der Gaming-Spitzenklasse neue Rekordwerte erreichen zu wollen. Leaks schreiben dem kommenden Flaggschiff Core i9-11900K die höchste jemals ab Werk erreichten Taktfrequenz zu.
Der Intel Core i9-11900K zeigt sich
Wie WCCFTech in seinem Bericht schreibt, sind die aktuellen Informationen zu der neuen Vorzeige-CPU von Intel einmal mehr einem Eintrag in der Ashes of The Singularity-Benchmark zu verdanken. In Kombination mit vorausgegangenen Leaks ergibt sich daraus ein relativ gutes Bild: Der Core i9-11900K wird 8 Kerne und 16 Threads bieten - daraus ergeben sich 16 MB L3 cache (2 MB per Kern) und 4 MB L2 cache (512 KB pro Kern). Neben dem Basistakt von 3,5 GHZ treibt Intel einen Kern im normalen Boost-Modus auf bis zu 5,2 GHz.
Die Ergebnisse lassen auf rund 10% Steigerung hoffen
Dann holen die Entwickler für das letzte bisschen Mehrleistung noch einen Trick aus dem Ärmel. Zusätzlich zum Boost-Modus will Intel mit seiner eigenen Technologie Thermal Velocity Boost (TVB) weitere 100 MHz Frequenz-Spielraum schaffen. Das Ergebnis: Mit einem maximalen Takt von 5,3 GHz könnte der Core i9-11900K alle bisherigen Spitzenwerte ab Werk schlagen.
Der Intel Core i9-11900K zeigt sich
Wie WCCFTech in seinem Bericht schreibt, sind die aktuellen Informationen zu der neuen Vorzeige-CPU von Intel einmal mehr einem Eintrag in der Ashes of The Singularity-Benchmark zu verdanken. In Kombination mit vorausgegangenen Leaks ergibt sich daraus ein relativ gutes Bild: Der Core i9-11900K wird 8 Kerne und 16 Threads bieten - daraus ergeben sich 16 MB L3 cache (2 MB per Kern) und 4 MB L2 cache (512 KB pro Kern). Neben dem Basistakt von 3,5 GHZ treibt Intel einen Kern im normalen Boost-Modus auf bis zu 5,2 GHz.
Die Ergebnisse lassen auf rund 10% Steigerung hoffen
Dann holen die Entwickler für das letzte bisschen Mehrleistung noch einen Trick aus dem Ärmel. Zusätzlich zum Boost-Modus will Intel mit seiner eigenen Technologie Thermal Velocity Boost (TVB) weitere 100 MHz Frequenz-Spielraum schaffen. Das Ergebnis: Mit einem maximalen Takt von 5,3 GHz könnte der Core i9-11900K alle bisherigen Spitzenwerte ab Werk schlagen.
Nicht ganz 10% mehr
Die Ashes of The Singularity-Benchmark liefert Ergebnisse auf Basis eines durchschnittlichen FPS-Wertes. Hier kann der Core i9-11900K im Vergleichstest mit dem Core i9-10900K eine Leistungssteigerung von 9 Prozent erreichen. "Ein Leistungsvorsprung von 5 bis 10 % gegenüber dem 10-Kern-Comet-Lake-Chip ist zu erwarten, da wir neue Cypress-Cove-Kerne bekommen, aber das 11. Gen-Flaggschiff wird mit weniger Kernen und Threads kommen", so das Resümee von WCCF Tech.
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