Benchmark: Microsoft Surface bald mit Intel Tiger Lake & AMD Renoir
Microsoft arbeitet bereits seit längerem an der nächsten Generation des Surface Laptop und Surface Pro. Jetzt sind Benchmark-Ergebnisse aufgetaucht, die zu bestätigen scheinen, dass Microsoft bei den neuen Geräten auf Intels Tiger Lake-Plattform und AMD Ryzen-Chips setzt.
Wie der indonesische Benchmark-Spezialist Apisak auf Twitter berichtet, sind bei Geekbench seit kurzem neue Modelle der Microsoft Surface-Serie zu finden. Dabei ist allerdings nicht klar, welche Modelle gelistet werden, da die getesteten Geräte nur unter den bei Microsoft üblichen Codenamen aufzufinden sind.
Ob Microsoft den von Intel eingeräumten Spielraum in Sachen thermisches Management ausschöpft, bleibt allerdings abzuwarten. Mit dem neuen Intel-SoC setzt Microsoft in der Surface-Serie auch erstmals die neue Intel Xe-GPU ein, die Teil des Chips ist. Da der Core i7-1185G7 eine maximale Verlustleistung von 28 Watt aufweist, handelt es sich bei dem in Geekbench gelisteten Gerät mit einiger Wahrscheinlichkeit um den Surface Laptop 4 und nicht unbedingt um das Surface Pro 8.
Neben dem Intel-basierten Modell ist bei Geekbench auch ein neues Gerät mit dem AMD Ryzen 7 3780U Surface Edition gelistet. Der Chip kommt auch schon im Surface Laptop 3 zum Einsatz, allerdings nur in der 15-Zoll-Version. Im Fall des neuen Benchmark-Leaks wird zwar die alte CPU genannt, schaut man jedoch genauer hin, taucht der Codename "Renoir" auf. Offenbar will Microsoft also den Surface Laptop 4 mit den neuen AMD "Renoir"-Chips der Ryzen 4000-Serie ausrüsten.
Dabei besteht die Möglichkeit, dass Microsoft den Chip in Kürze auch in einer Neuauflage des 13,5-Zoll-Modells des Surface Laptop einsetzt, was für günstigere Einstiegspreise sorgen könnte. Entsprechende Gerüchte gab es vor kurzem bereits.
Intel-Chip mit bis zu 4,8 Gigahertz und Intel Xe-Grafik
Konkret listet Geekbench ein neues Surface-Gerät, in dem der Intel Core i7-1185G7 im Einsatz ist. Dabei handelt es sich um Intels stärksten "Tiger Lake"-SoC für mobile Systeme, der mit vier x86-Kernen inklusive Hyper-Threading daherkommt. Der Basistakt des Chips liegt bei 1,2 Gigahertz, während Burst-Frequenzen von bis zu 4,8 Gigahertz möglich sind.Ob Microsoft den von Intel eingeräumten Spielraum in Sachen thermisches Management ausschöpft, bleibt allerdings abzuwarten. Mit dem neuen Intel-SoC setzt Microsoft in der Surface-Serie auch erstmals die neue Intel Xe-GPU ein, die Teil des Chips ist. Da der Core i7-1185G7 eine maximale Verlustleistung von 28 Watt aufweist, handelt es sich bei dem in Geekbench gelisteten Gerät mit einiger Wahrscheinlichkeit um den Surface Laptop 4 und nicht unbedingt um das Surface Pro 8.
Neben dem Intel-basierten Modell ist bei Geekbench auch ein neues Gerät mit dem AMD Ryzen 7 3780U Surface Edition gelistet. Der Chip kommt auch schon im Surface Laptop 3 zum Einsatz, allerdings nur in der 15-Zoll-Version. Im Fall des neuen Benchmark-Leaks wird zwar die alte CPU genannt, schaut man jedoch genauer hin, taucht der Codename "Renoir" auf. Offenbar will Microsoft also den Surface Laptop 4 mit den neuen AMD "Renoir"-Chips der Ryzen 4000-Serie ausrüsten.
Dabei besteht die Möglichkeit, dass Microsoft den Chip in Kürze auch in einer Neuauflage des 13,5-Zoll-Modells des Surface Laptop einsetzt, was für günstigere Einstiegspreise sorgen könnte. Entsprechende Gerüchte gab es vor kurzem bereits.
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