WoW: Pazifist pflückt Millionen Blumen und erreicht so Maximal-Level
Bei einem Spiel wie World of Warcraft geht es in erster Linie darum, gegen Computer-Gegner oder auch andere menschliche Spieler zu kämpfen. Doch es funktioniert auch ohne, wie ein pazifistischer Pandaren-Mönch namens Doubleagent (wieder einmal) gezeigt hat.
World of Warcraft (WoW) bedeutet übersetzt so viel wie Welt der Kriegskunst und es ist auch deshalb nicht schwer zu erkennen, dass WoW kein grundsätzlich pazifistisches Spiel ist. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht dennoch ohne Gewalt geht, wie Doubleagent seit bereits vielen Jahren zeigt.
Der Pandaren-Mönch (was sonst) ist längst eine WoW-Legende, denn der Spieler hat die Wandernde Insel noch nie verlassen und erreicht dennoch regelmäßig die jeweils maximale Stufe. Das kann man nicht genug hervorheben, denn die Wandernde Insel ist an sich ein Startgebiet, in dem man eine geringe Anzahl an Erfahrungspunkten für das Töten von Mobs oder für das Sammeln von Blumen für Kräuterkunde bekommen kann.
Doubleagent macht das bereits seit vielen Jahren so: Bis 2016 verbrachte er 8000 Spielstunden, um zu Zeiten der Legion-Erweiterung Level 110 zu erreichen, 2018 kamen dann bei Battle for Azeroth und dem Anheben der Maximalstufe auf 120 weitere 240 Stunden hinzu. Im Fall von Shadowlands und dem auf 60 gesenkten Levelcap ging es schneller, denn für sein aktuelles Projekt benötigte er "nur" 18 Tage.
Dieses Mal hat "Blumenkind" Doubleagent seine Sammel-Orgie offenbar nicht live gestreamt. In Vergangenheit hat er das gemacht und immer wieder zahlreiche Fans angezogen, die ihn für diese ungewöhnliche Errungenschaft live gefeiert haben.
Der Pandaren-Mönch (was sonst) ist längst eine WoW-Legende, denn der Spieler hat die Wandernde Insel noch nie verlassen und erreicht dennoch regelmäßig die jeweils maximale Stufe. Das kann man nicht genug hervorheben, denn die Wandernde Insel ist an sich ein Startgebiet, in dem man eine geringe Anzahl an Erfahrungspunkten für das Töten von Mobs oder für das Sammeln von Blumen für Kräuterkunde bekommen kann.
Militär-Herrschaft, nein danke
Der Grund, warum Doubleagent nie das Startgebiet verlassen hat ist folgender: Er hätte sich in diesem Fall für eine der beiden Fraktionen entscheiden müssen. Wie PC Gamer berichtet, müsste Doubleagent dann zum (Schach-)Bauern in einem von zwei "Militär-Regimes werden, die für das Massaker von Millionen verantwortlich sind".Doubleagent macht das bereits seit vielen Jahren so: Bis 2016 verbrachte er 8000 Spielstunden, um zu Zeiten der Legion-Erweiterung Level 110 zu erreichen, 2018 kamen dann bei Battle for Azeroth und dem Anheben der Maximalstufe auf 120 weitere 240 Stunden hinzu. Im Fall von Shadowlands und dem auf 60 gesenkten Levelcap ging es schneller, denn für sein aktuelles Projekt benötigte er "nur" 18 Tage.
Dieses Mal hat "Blumenkind" Doubleagent seine Sammel-Orgie offenbar nicht live gestreamt. In Vergangenheit hat er das gemacht und immer wieder zahlreiche Fans angezogen, die ihn für diese ungewöhnliche Errungenschaft live gefeiert haben.
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